Im Vordergrund der verschiedenen Gruppenarbeiten standen vor allem die Wünsche, ein Dorf zu kreieren, das von Zusammenhalt untereinander geprägt ist, sich sorgfältig und mit Bedacht mit städtebaulichen Fragen auseinandersetzt und durch seine grüne Ausrichtung und Nachhaltigkeit in Bezug auf schützenswerte Ressourcen auffällt.

Konkrete Wünsche

So wünscht man sich konkret eine kreative Umgestaltung des Areals Heerweiher mit angrenzendem Park, eine Aktivierung des Dorfplatzes, autofreie Zonen, Förderprogramme für kulturelle Anliegen, generationenübergreifende Treffpunkte, sowie Bestrebungen, das Dorf behindertengerechter zu machen.

Die Arbeiten werden von der Moderationsleitung in einem Schlussprotokoll zusammengefasst und an den Gemeinderat weitergeleitet.

Mit der Zukunftswerkstatt hat das OK des Jubiläumsjahres die Möglichkeit zum Mitdenken, Mitreden, Mitplanen der Bevölkerung geschaffen und den Stein für diverse umsetzungswürdige Projekte ins Rollen gebracht. Es bleibt abzuwarten, ob und wie Gemeindepräsident und Gemeinderat die Arbeiten reflektieren und die Möglichkeiten weiterverfolgen. (pd)