Die Spieler des FC Wil haben sich im Spiel gegen Aarau einen zusätzlichen Freitag erspielt. Um diesen vom Trainerteam zu erhalten, musste ein Tor nach einem ruhenden Ball erzielt und das Spiel gewonnen werden. Und genau das trat ein. Im Prinzip war der Freitag schon nach gut einer Viertelstunde eingetütet. Nach einem Corner Magnus Breitenmosers von rechts köpfte der grossgewachsene Innenverteidiger Nikki Havenaar den Ball zentral vor dem Tor via Aufsetzer in die Maschen.

Was danach kam, war zweierlei: Einerseits solide Defensivarbeit der Wiler, die somit in drei Heimspielen nur ein Gegentor zugelassen haben. Andererseits war es aber auch äusserst konzept- und ideenlos, was die Aargauer anzubieten hatten. Sie erspielten sie sich im ganzen Spiel genau eine richtig gute Tormöglichkeit, als Havenaar Mitte erster Halbzeit gerade noch vor dem einschussbereiten Gezim Pepsi klären konnte. Ansonsten wurde man das Gefühl nicht los, die Gäste hätten noch lange weiterspielen können, ohne ein Tor zu erzielen. Zwar hatten die Aarauer ein Plus ein Ballbesitz und auch mehr Abschlüsse zu verzeichnen, doch die allermeisten waren aus der Distanz und es fehlte die nötige Überzeugung. So grüsst der Aufstiegsaspirant aus dem Rüebliland nach vier Runden vom Tabellenende. Einen Punkt hat er noch nicht geholt und gerade mal einen Treffer erzielt – beim Stand von 0:3 auf der Winterthurer Schützenwiese tief in der Nachspielzeit.

Selbstkritik nach dem Sieg
Den Wilern konnte dies egal sein. Sie taten das, was sich gegen verunsicherte Aargauer als richtiges Rezept erwies: Den Gegner anrennen lassen und auf Konterchancen warten. Diese kamen zwar lange nicht – und doch erhöhten die Gastgeber nach gut einer Stunde auf 2:0. Michael Gonçalves flankte von der rechten Seite zur Mitte, wo Silvano Schäppi am hinteren Pfosten bereitstand und einnicken konnte. Somit hat der Rückkehrer in seinem zweiten Spiel auf dem Bergholz bereits seinen zweiten Treffer erzielt und in der clubinternen Torschützenliste zu Leader Silvio aufgeschlossen. Zum Vergleich: Vor seinem Abgang in Wil hatte Schäppi drei Tore erzielt – in drei Saisons.

Der umfunktionierte Wiler Flügelspieler blieb nach der Partie bescheiden und sagte, dass es nicht das beste Spiel gewesen sei. Zu oft habe man mit langen Bällen operiert und die Fehlpassquote sei zu hoch gewesen. Trotzdem war der Erfolg gerechtfertigt. Denn defensiv standen die Wiler gut und liessen im eigenen Strafraum kaum etwas zu. «Wir haben verdient gewonnen und waren taktisch gut eingestellt», sagte Wils Trainer Konrad Fünfstück.

Nur unter Axel Thoma gleich gut gestartet
Auch wenn die temporäre Tabellenführung nach eineinhalb Stunden wieder weg war, so ist doch festzuhalten: Besser sind die Wiler noch nie in eine Challenge-League-Saison gestartet. Neun Punkte stehen nach vier Partien zu buche. Lediglich in der Saison 2013/2014 waren es unter Axel Thoma gleich viele. Damals hatte der FC Wil auf eine Startniederlage in Lugano mit total vier Siegen am Stück reagiert. Es sind auch schon mehr Zähler auf dem Konto als nach vier Spielen unter türkischer Führung. Mit jenen Millionen hatten es die Wiler auf acht beziehungsweise zwei Punkte gebracht.

Der Start ist auch deutlich besser als in der vergangenen Saison. Bis die Wiler damals neun Zähler auf dem Konto hatten, war das erste Adventswochenende und die zweitletzte Runde des Jahres ins Land gezogen. «Man muss die Tabelle realistisch sehen. Wenn wir das Spiel gegen Aarau verloren hätten, wären wir nur noch drei Punkte vom Tabellenende entfernt gewesen», sagte Fünfstück und hielt den Ball flach.

FC Wil 1900 – FC Aarau 2:0 (1:0)

IGP-Arena: 1140 Zuschauer. – Sr: Jancevski.

Tore: 16. Havenaar 1:0. 66. Schäppi 2:0.

FC Wil 1900: Kostadinovic; Rahimi, Havenaar, von Niederhäusern; Gonçalves, Zé Eduardo, Breitenmoser (58. Latifi), Schäppi; Hefti (54. Schällibaum); Audino (77. Herrmann), Silvio (93. Savic).

FC Aarau: Nikolic; Giger, Zverotic, Schindelholz; Perrier; Peralta (70. Leo), Pepsi, Frontino (62. Almeida), Obexer (82. Ramadani); Tasar (82. Misic), Schneuwly.

Bemerkungen: Wil ohne Cortelezzi, Lombardi (verletzt), Djordjevic, Muslin, Scholz, Herter, Hoxha, Gülünay und Sadiku (nicht im Aufgebot). Aarau ohne Deana, Jäckle, Peyretti, Rossini, Thaler (verletzt), Siegfried und Liechti (nicht im Aufgebot). – Verwarnungen: 13. Pepsi (Foul). 24. Breitenmoser (Foul). 33. Audino (Reklamieren). 53. Hefti (Foul). 54. Frontino (Foul). 71. Latifi (Foul).

Die wichtigsten Szenen des Spiels (Quelle: www.sfl.ch):

 

Die Stimmen zum Spiel (Quelle: www.fcwil.ch):

 

Der Liveticker von Pascal Ibig zum Nachlesen:

Das wars für einige Zeit hier aus der Wiler IGP-Arena. Das nächste Heimspiel steht erst am Samstag, 22. September gegen den FC Rapperswil Jona an. Bis dahin folgen aber noch mindestens drei Auswärtsspiele. Das erste bereits nächsten Samstag, 18. August, um 17.30 Uhr in Henau, wo der FC Wil die erste Runde des Schweizer Cups gegen den FC Uzwil bestreitet. Seien Sie auch dann live dabei auf Hallowil.ch, wenn Simon Dudle für Sie tickern wird. Bis dahin bedanke ich mich bei Ihnen, dass Sie heute auf Hallowil.ch dabei waren, wünsche einen schönen Abend und einen guten Sonntag.

Auch das dritte Heimspiel der Saison kann der FC Wil gewinnen. Das heutige Spiel stand unter dem Motto "umgekehrte Vorzeichen". Wäre Aarau vor der Saison noch Favorit gewesen, waren es nach den ersten drei Saisonniederlagen der Aarauer die Wiler, welchen die Favoritenrolle zugeschrieben wurde. Die Wiler wurden dieser Rolle auch gerecht, was aber auch am FC Aarau lag, der während der kompletten Spiels viel zu harmlos aufgetreten war. Die Aarauer hatten zwar während des kompletten Spiels mehr Ballbesitz, konnten aber aus diesem keinen Profit schlagen. In der zweiten Halbzeit hatte der FC Aarau keine einzige gefährliche Torchance. Somit lief Will in der zweiten Halbzeit nie wirklich Gefahr, einen Gegentreffen hinnehmen zu müssen. Die Gastgeber nutzten ihre raren Chancen zu zwei Toren. Wenn man etwas bemängeln will, dann ist es die letzte Konsequenz in der letzten Viertelstunde. Hätte man einen der zahlreichen Konter besser ausgespielt, hätte man durchaus noch ein Tor mehr erzielen können. Nikki Havenaar erzielte – nicht ganz überraschend per Kopf – sein erstes Tor im Dress des FC Wil, Silvano Schäppi traf im zweiten Spiel nach seiner Rückkehr zum zweiten Mal.

Und da ist der Schulsspfiff. Der FC Wil gewinnt auch sein drittes Heimspiel dieser Saison. Man schlägt den FC Aarau mit 2:0 und ist somit zumindest temporär Leader der Challenge League.

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92. Minute: Wechsel beim FC Wil. Vom Feld geht Silvio und neu für ihr Spielt Andelko Savic.

92. Minute: Grosschance für den FC Wil! Das muss das 3:0 sein! Nach einer schönen Flanke vom Schällibaum nimmt Silvio den Ball direkt ab, schiesst aber aus vier Metern den Torhüter an.

90. Minute: 3 Minuten Nachspielzeit werden angezeigt.

87. Minute: Aarau wirkt weiterhin ratlos. In der zweiten Halbzeit konnten die Rüebliländer noch keinen gefährlichen Abschluss verzeichnen, obschon sie viel mehr Ballbesitz haben.

82. Minute: Doppelwechsel beim FC Aarau. Anstelle von Linus Obexer spielt neu Edmond Ramadani und Petar Misic ersetzt Varol Tasar.

81. Minute: Gonçalves und Latifi spielen sich schön auf der rechten Seite durch. Die Flanke von Latifi findet im Strafraum aber keinen Abnehmer.

77. Minute: Dritter Wechsel in der Mannschaft des FC Wil. Vom Feld geht Ivan Audino. Neu für ihr spielt Kolja Herrmann.

76. Minute: Die Aarauer haben mehr Ballbesitz und rennen an. Sie schaffen es aber nicht in den Strafraum von Wil.

71. Minute: Gelbe Karte für Enis Latifi, nach einem taktischen Foul an Varol Tasar.

70. Minute: Nächster Wechsel beim FC Aarau. Neu spielt Giuseppe Leo, der Miguel Peralta ersetzt.

69. Minute: 1140 Zuschauer sind heute ins Stadion gekommen - wie schon vor acht Tagen gegen Servette.

66. Minute: TOOOOOOOOOOOOOOOOOOOR für den FC Wil zum 2:0! Silvano Schäppi trifft per Kopf! Nach einer schönen Flanke von Gonçalves ist Schäppi mit einer Art Flugkopfball am langen Pfosten zur Stelle und erhöht auf 2:0. Es ist das zweite Tor im zweiten Spiel von Schäppi nach seiner Rückkehr zu Wil.

65. Minute: Die Gangart wird ruppiger. Den Aarauern merkt man den Frust an.

62. Minute: Erster Wechsel beim FC Aarau. Vom Feld geht Gianluca Frontino, neu spielt für ihn Mickael Almeida. Der übrigens ist übrigens der einzige Aarauer Torschütze dieser Saison.

60. Minute: Freistosschance für den FC Wil, nach einem Foul von Obexer an Schällibaum. Der Freistoss bringt aber nichts Zählbares ein.

58. Minute: Nächster Wechsel beim FC Wil. Enis Latifi ersetzt Magnus Breitenmoser.

54. Minute: Erster Wechsel beim FC Wil. Vom Feld geht Nias Hefti, für ihr kommt Kenzo Schällibaum.

54. Minute: Die Nächste Verwarnung im Spiel. Frontino erhält die gelbe Karte nach einem Foul an Zé Eduardo.

53. Minute: Gelbe Karte für Hefti nach einem Foul an Perrier.

48. Minute: Abschluss von Pepsi. Sein Versuch vom rechten Rand des Strafraums wird aber von Kostadinovic ohne Probleme gehalten.

46. Minute: Anpfiff zur zweiten Halbzeit. Beide Mannschaften kommen unverändert aus der Kabine.

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Der FC Wil grüsst momentan von der Tabellenspitze.

45. Minute: Da ist der Halbzeitpfiff von Schiedrichter Jancevski. Der FC Wil geht mit einer 1:0-Führung in die Kabine. Man hat in der ersten Halbzeit gesehen, warum Aarau am Tabellenende steht. Die Gäste hatten zwar mehr Spielanteile, vermochten die daraus resultierenden Chancen aber nicht zu nutzen. Die Wiler waren abgeklärter und gingen mit ihrer ersten Chance nach einer Viertelstunde durch Havenaar in Führung.

45. Minute: 2 Minuten Nachspielzeit.

45. Minute: Gute Chance für den FC Wil. Nach einer Flanke von Breitenmoser nimmt Silvio den Ball gut im Strafraum an. Schindelholz bringt den Körper aber noch zwischen Spieler und Ball. Silvio kann sich nur mit einem Foul helfen.

40. Minute: Eine verzweifelte Aktion des FC Aarau. Da sich die Aarauer nicht durchkombinieren können, versucht es Zverotic aus gut 40 Metern. Sein Abschluss geht aber weit über das Tor.

37. Minute: Da zeigt Hefti, was er kann. Umringt von drei Gegenspielern verschafft er sich Raum, um einen langen Ball auf Silvio zu spielen. Giger kann aber im letzten Moment den Ball mit dem Kopf abfangen, sonst wäre Silvio alleine auf das Aarauer Tor gezogen.

36. Minute: Abschluss für den FC Wil. Nach einem langen Ball von Havenaar legt Audino den Ball per Kopf quer auf Hefti. Dieser trifft den Ball aber nicht richtig und dieser geht weit am Tor vorbei.

33. Minute: Gelbe Karte gegen Audino wegen Reklamierens. Diese Karte war unnötig.

27. Minute: Nächster Abschluss des FC Aarau. Schneuwlys Schuss ist aber zu harmlos, um Kostadinvoic in Bedrängnis zu bringen.

26. Minute: Grosschance des FC Aarau! Nachdem sich Peralta gut durchkombiniert hatte, stand Pepsi drei Meter vor dem Tor, wurde aber von Havenaar noch entscheidend gestört, sodass es statt des Ausgelichs nur einen Eckball gibt. Dieser bringt nichts ein.

24. Minute: Erste Verwarnung für einen Wiler. Breitenmoser sieht nach einem Foul an Tasar die gelbe Karte.

22. Minute: Aarau wirkt nach dem Gegentreffer wie gelähmt. Die Wiler haben viel Platz zum Kombinieren, nutzen diesen aber nicht, um sich gefährliche Chancen herauszuspielen.

20. Minute: Abschluss des FC Aarau: Schneuwly probiert es aus gut 20 Metern. Der Abschluss ist aber zu zentral und Kostadinovic hat keine Probleme, den Ball zu halten.

17. Minute: TOOOOOOOOOOOOOOR für den FC Wil! Nikki Havenaar trifft per Kopf! Nach einem Eckball von Breitenmoser steigt Havenaar im Fünfmeterraum am höchsten und köpft den Ball ins Tor. Wie gegen Servette geht der FC Wil auch heute mit dem ersten Torschuss nach rund 15 Minuten in Führung - und wieder hatte Breitenmoser seine Füsse im Spiel.

15. Minute: Erster Abschluss des FC Wil. Nach einer Flanke von Breitenmoser kommt Silvio zum Kopfball. Er kann diesen aber nicht gut genug platzieren. So geht der Ball am Tor vorbei.

13. Minute: Erste Verwarnung des Spiels. Pepsi sieht nach einem rüden Foul an der Mittellinie an Schäppi zu recht die gelbe Karte.

11. Minute: Der Freistoss von Frontino fliegt aber über das Tor.

10. Minute: Gute Freistosschance für Aarau, nach einem Foul von Breitenmoser an Obexer drei Meter vor dem Strafraum.

6. Minute: Noch ist es ein Abtasten der beiden Mannschaften. Aarau hat leichte Vorteile.

1. Minute: Erster Abschluss von Tasar aus gut 20 Metern. Der Ball fliegt aber weit über das Tor.

1. Minute: Anpfiff der Ball rollt in der IGP-Arena.

Nun sind auch die Aufstellungen bekannt.

Der FC Wil spielt wie bis anhin in einem 3-4-1-2 System. Für den FC Wil laufen ein: Kostadinovic; Rahimi, Havenaar, von Niederhäusern; Gonçalves, Zé Eduardo, Breitenmoser, Schäppi; Hefti; Audino, Silvio. Somit wird Ivan Audino im Sturm Sergio Cortelezzi ersetzen und anstelle des angeschlagenen Sandro Lombardi wird Nias Hefti hinter den Stürmern versuchen, für Kreativität im Spiel zu sorgen.

Der FC Aarau versucht heute mit einem 3-1-4-2-System siegreich zu sein. Die Aargauer schicken folgende Spieler aufs Feld: Nikolic; Giger, Zverotic, Schindelholz; Perrier; Peralta, Pepsi, Frontino, Obexer; Tasar, Schneuwly.

Geleitet wird die Partie von Schiedsrichter Nicolas Jancevski. Er wird assistiert von Bastien Lengacher und Guillaume Maire. Vierter Offizieller dieser Partie ist Mehmed Ljatifi.

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Fussball im Hochsommer: Die Fussballer nutzen den Schatten zum Einlaufen.

Der FC Wil hat in dieser Woche einen weiteren Zuzug vermeldet. Nias Hefti, welcher bereits während der Rückrunde leihweise von seinem Stammverein FC St. Gallen bis Saisonende an den FC Wil ausgeliehen war, wird für ein weiteres Jahr an den FC Wil ausgeliehen. Gemäss Medienmitteilung des FC Wil vom vergangenen Mittwoch wird Hefti bis zum 30. Juni 2019 an die Wiler ausgeliehen. Spannend wird sein, ob Hefti bereits heute in der Startformation stehen wird. Sicher nicht in der ersten Elf stehen wird Stürmer Sergio Cortelezzi, der im Spiel gegen Servette einen Schlag abbekommen hat und sich von diesem noch erholen muss. Wer ihn ersetzten wird, erfahren Sie hier sobald die Aufstellungen bekannt sind.

Ganz anders gestaltet sich die Ausgangslage beim FC Wil, der deutlich besser als erwartet in die Saison gestartet ist. Vor allem nach dem Heimsieg am vergangenen Freitag gegen Servette sind die Erwartungen an die Truppe von Konrad Fünfstück höher als noch vor dem Saisonstart. Mit einem Sieg hat der FC Wil die Möglichkeit, Leader der Challenge League zu sein. Zumindest für eine halbe Stunde, da die anderen Teams, welche ebenfalls nach dem heutigen Spieltag Leader sein können, später in das Gesehen eingreifen. Der FC Winterthur (6 Punkte) spielt heute um 18 Uhr auf der Schützenwiese gegen den SC Kriens (4 Punkte) und Lausanne-Sport (7 Punkte) versucht ab 19 Uhr auf der heimischen Pontaise gegen den FC Rapperswil Jona (6 Punkte) seine Leaderposition mit einem Sieg zu verteidigen. Sollten beide Spiele Unentschieden ausgehen, wäre der FC Will über Nacht sogar Leader, wenn er denn Aarau besiegt. Aber genug der Kaffeesatzleserei.

Wäre vor Saisonbeginn der FC Aarau noch klar Favorit gewesen, so sind nun die Wiler das favorisierte Team. Während sich der FC Wil aus den ersten drei Partien sechs Punkte erspielt hat, stehen die Rüebliländer nach drei Partien immer noch ohne Punkte da. Noch mehr Brisanz in die Lage von Aarau bringt der Sieg des FC Chiasso von gestern Abend, als sich die Tessiner im heimischen Stadion gegen den FC Schaffhausen mit 2:1 durchgesetzt hatten. Somit sind die Aargauer das einzige Team der Challenge League, welches noch keinen Punkt ergattern konnte. Will man nicht schon nach vier Spielen drei Punkte Rückstand auf den vorletzten Tabellenplatz haben, zählt nur ein Sieg.

Hallo und herzlich willkommen zum Liveticker des heutigen Heimspiels des FC Wil gegen den FC Aarau. Seien Sie hier ab 17.30 Uhr live dabei, wenn der FC Wil auch sein drittes Heimspiel in dieser Saison gewinnen will. Durch den Abend führt Sie heute Pascal Ibig.