«Der UHC Black Barons Wil hat für seine drei Aktivmannschaften neue Trikots angeschafft», berichtet der Verein in einer Medienmitteilung. Der Schritt sei eine logische Konsequenz aus der letzten Generalversammlung, als die Mitglieder in grosser Mehrheit ein neues Vereinslogo abgesegnet haben, gewesen. Das schlichte Design in Kombination mit dem edlen Schild passe zu den Baronen. Der Bär drücke die Verbundenheit mit der Region Wil aus und er solle auch deutlich machen, dass sich die Barone als der Unihockeyverein der Region Wil sehen.

«Die Shirts sind vollständig durch Sponsoring-Gelder finanziert», heisst es von Seiten des Vereins, der sich über das neue Logo freut. Erfreulich ist für den Verein, dass mit der Firma W+P Weber und Partner AG von FC Wil-Präsident Maurice Weber ein prominenter Hauptsponsor für die Trikots gefunden werden konnte. Schliesslich sei das Unternehmen mit Hauptsitz in Wil Expertin in Sachen Bau- und Logistikfragen und beschäftigt rund 70 Mitarbeiter an drei verschiedenen Standorten. Maurice Weber habe offenbar nicht nur ein Herz für den Fussball, sondern auch für andere Ballsportarten. «Mich reizt an der Zusammenarbeit vor allem, dass der UHC Black Barons Wil in der Region präsent ist und sich auch für diese einsetzt. Ausserdem ist es ein aufstrebender, dynamischer und kreativer Club – was sehr gut zu unserer Firma passt», wird Weber in der Mitteilung zitiert Auch dass die Barone kürzlich eine Damenmannschaft gegründet hätten und diese förderten, finde er sympathisch.

Werner Kobelt, Präsident der Black Barons, freut sich ebenfalls über die Zusammenarbeit: «Viele unserer Mitglieder sind seit jeher treue FC-Wil-Fans. Daher sind wir sehr glücklich, den Clubpräsidenten mit seiner Firma als Trikot-Hauptsponsor gewonnen zu haben.» Ebenso glücklich ist Kobelt für die Mitglieder: «Sie leisten ungemein viel, nicht nur im sportlichen Bereich, sondern helfen auch an diversen Anlässen in Wil mit. Die Trikots sind ein Zeichen der Wertschätzung.» Das Sahnehäubchen an der Sache sei, dass die noch junge Damenmannschaft gleich in brandneuen Trikots auflaufen könne. (pd)