Nachdem die Tertianum Rosenau anfangs Juni ihren Betrieb am neuen Standort in Bazenheid aufnahm, war die Neugier, wie es wohl im modernen Wohn- und Pflegeheim aussehen möge, bei der Nachbarschaft, ja im ganzen Dorf, gross. Doch die anhaltende Coronavirus-Krise und die daraus resultierenden strikten Sicherheits- und Hygienemassnahmen verhinderten, dass Besucherinnen und Besucher schon früher Zugang zum Haus an der Spelterinistrasse 8 erhielten. Wer kommen wollte, wurde auf den Tag der offenen Tür am Samstag verwiesen.

Interessante Führungen, gastliches Ambiente

Und tatsächlich liessen es sich einige Hunderte nicht nehmen, einen Blick hinter die Kulissen der «Rosenau» zu werfen. Praktisch alle Räume wurden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht: die Cafeteria, die fürs betreute Wohnen konzipierten Wohnungen ebenso wie die gastliche Terrasse und der Garten. Einiges konnte man selbst erkunden, anderes wurde im Rahmen von Führungen gezeigt. Musikalisch umrahmt wurde der Tag durch moderne Schlager, vorgetragen von der bekannten Sängerin Yvonne Suter.

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Viele Besucherinnen und Besucher zeigten sich ob der neuen «Rosenau» begeistert. (Bild: Christof Lampart)

Da alle, die kamen, im wahrsten Sinne des Wortes als Gäste eingeladen waren, waren Speis und Trank – man konnte zwischen Würsten, Ghackets mit Hörnli und dem srilankischen Nationalgericht Kottu Roti wählen und zum Dessert erst noch einen feinen Kuchen samt Kaffee geniessen – an diesem Tag erst noch kostenlos. (pd)

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Impression vom Tag der offenen Tür in der Rosenau. (Bild: Christof Lampart)