Der Samstagmorgen begann mit dem Aufzug der Bauernfamilien, die ihre ihren festlich geschmückten Tieren zur Bewertung durch Fachleute an die Schau brachten, wass ehr viele Zuschauerinnen und Zuschauer an die Strasse lockte. Das wird die Verantwortlichen freuen. Anschliessend fand die erste Neuzuzüger-Begrüssung statt.

Vielseitiges Angebot im 1500-Seelen-Dorf
Das einheimische Gewerbe zeigte eine beachtliche Vielfalt, der Herbstmarkt ist dazu eine geeignete Plattform. Er bietet Gelegenheit, mit den Gewerbetreibenden persönlich ins Gespräch zu kommen, sich an Ort und Stelle Informationen zu holen. Die Firmen hatten ihre Stände sehr attraktiv gestaltet. An den vielen Ständen war viel Handwerk und Kunsthandwerk zu bestaunen. Es ist fantastisch, was da – zum Teil in aller Stille – an schmucken und brauchbaren Sachen fabriziert wird. Selbstverständlich war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt, für jeden Geschmack wurde etwas angeboten – und der Duft von Würsten, Käse oder Apfelküchlein zog durch die Luft.


Voller Erfolg auch am Sonntag 
Das Traumwetter lockte auch am Sonntag sehr viele Familien an, und ab und zu war kaum ein Durchkommen. Eröffnet wurde der Tag mit einem gut Frühschoppen-Konzert der Musikgesellschaft des Dorfes. Unter der Leitung von Reto Städler eröffneten die Musikantinnen und Musikanten mit dem «Cornfield Rock» und boten in der Folge begeisternde Kompositionen, die da und dort auch Soloeinsätze verlangten. Bestens gesorgt war auch für die Jüngsten, die auf dem vorbereiteten Platz spielen oder ihre Geschicklichkeit testen konnten. Ein Ritt auf dem Rücken der Pferde war ebenfalls sehr gefragt. Am Nachmittag mass sich die Schuljugend beim «schnällschte Niederbürer». Frauen vom Dance-Saloon Henau begeisterten mit einem rassigen Jazztanz.