Am Samstag um kurz nach 11 Uhr hat ein Mann aus Dicken die Notrufzentrale der Kantonspolizei St. Gallen kontaktiert und ein persönliches Problem geschildert. Auf nochmaliges Zurückrufen der Mitarbeitenden wurde das Telefon nicht mehr abgenommen. Die Polizei ging davon aus, dass der 65-jährige Mann sich möglicherweise in einer persönlichen Krise befindet. Deshalb wurde eine Patrouille an den Wohnort entsandt. Im Garten des Hauses befanden sich zwei Hunde, welche den Zutritt zum Haus verunmöglichten. Es wurden Hundeführer und weitere Polizeipatrouillen aufgeboten. Ein Hund konnte laut Polizeiangaben durch einen Hundeführer vom Haus weggenommen werden.

Erst nach mehreren Stunden ist es gelungen, mit dem Mann zu sprechen. Er wurde durch die Mitarbeitende des Rettungsdienstes untersucht und war körperlich unverletzt, liess die Kantonspolizei St. Gallen am Samstagnachmittag verlauten. (kapo/red)