Die Rückzahlung der Anleihe ist ein wichtiger Meilenstein und erfolgte, während das Unternehmen seine Investitionsstrategie mit Schwerpunkten auf Innovation, Forschungs- und Ausbildungszentren und neue Partnerschaften weiter voll umsetzte. Trotz des unsicheren und volatilen Umfelds der vergangenen Jahre und der Herausforderungen durch die Coronavirus-Pandemie, konnte Bühler seine Finanzlage und insbesondere seine Liquidität weiter stärken.

Bühler hatte 2017 beschlossen, Kapital an den Finanzmärkten in Form einer Anleihe in Höhe von CHF 420 Millionen aufzunehmen, um von einzigartigen Marktchancen zu profitieren. Damit konnte das Unternehmen sein Wachstum durch Investitionen in sein globales Produktions- und Innovationsnetzwerk finanzieren und die österreichische Haas-Gruppe, einen Weltmarktführer für Waffel-, Keks- und Süsswarenproduktionsanlagen, übernehmen. Das kombinierte Lösungs- und Produktportfolio von Bühler und Haas hat sich seitdem als grosser Wettbewerbsvorteil erwiesen.

«Mit dem Erlös aus der Anleihe konnten wir die Haas-Akquisition erfolgreich abschliessen, unsere Produktionsanlagen weiter modernisieren, den CUBIC-Innovationscampus in Uzwil realisieren und unser globales Vertriebs- und Servicenetz erweitern», sagt Stefan Scheiber, CEO der Bühler Group.

«Dank unseres sorgfältigen Liquiditätsmanagements konnten wir die erste Tranche der Anleihe zurückzahlen und gleichzeitig unsere volle strategische Flexibilität für Wachstum und Innovation bewahren», sagt Mark Macus, CFO der Bühler Group.

Die anhaltend starke Finanzlage ermöglicht es dem Unternehmen, langfristig unabhängig zu bleiben und zum Nutzen seiner Kunden in neue Lösungen und Dienstleistungen zu investieren. Die zweite Tranche der Anleihe in Höhe von CHF 240 Millionen ist im Dezember 2026 fällig. Die Anleihe ist an der SIX Swiss Exchange notiert.