In seiner Motion betonte Roman Rutz (EVP), dass der Sportpark Bergholz eine vielseitige und moderne Sportanlage sei, die für die Stadt Wil eine schöne Visitenkarte darstelle. Doch um sich als ganzheitlicher Sportpark schweizweit zu positionieren, fehle es an zwei wichtigen Anlagebereichen: Eine Sporthalle für Hallensportarten sowie eine Unterkunft. Stadträtin Jutta Röösli betonte in der anschliessenden Diskussion den ausgewiesenen Bedarf an zusätzlichen Hallen, gab jedoch einige Einwände zu bedenken. Unter anderem wies sie darauf hin, dass gemäss einer Vereinsbefragung kein Bedarf an Übernachtungsmöglichkeiten für Trainingslager gegeben sei. Zudem würde eine Erweiterung des Sportparks Bergholz das bereits hohe Verkehrsaufkommen weiter erhöhen. Mehrere Parlamentsmitglieder äusserten sich ebenfalls kritisch gegenüber der Motion. Silvia Ammann (SP) erwähnte die bestehenden Grossprojekte «Schule 2020» und den Neubau des Bahnhofsplatzes, die vorangetrieben werden sollen. Ausserdem teile sie die Meinung von Jutta Rössli, wonach die Schul- und Sportanlagen in erster Linie für die Schulen gebaut werden sollen.

Der Stadtrat beantragte dem Stadtparlament die Umwandlung der Motion in ein Postulat, mit dem der Motionär allerdings nicht einverstanden war. Er änderte jedoch den Wortlaut, um den Bedürfnissen des Stadtrats gerecht zu werden. Dabei brachte er auch einen möglichen Bau im Lindenhof ins Spiel, da der Stadtrat diese Variante bevorzuge. Die Motion wurde aber mit 12:25-Stimmen als nicht erheblich erklärt.

Corona: Härtefonds errichten

In seiner Resolution führte Benjamin Büsser (SVP) aus, dass es trotz finanzieller Hilfsprogramme seitens Bund und Kanton vereinzelte Härtefälle in der Stadt Wil geben werde, die aus verschiedenen Gründen keine finanzielle Unterstützung erhalten. Konkurse und die Entlassung von Mitarbeitenden würden drohen. Er führte aus, dass dem Stadtrat der Rücken gestärkt werden solle, um unkompliziert Gelder sprechen zu können. Sebastian Koller (Grüne Prowil) unterstützte die Resolution, gab aber zu bedenken, dass der Stadtrat zuerst abklären soll, ob überhaupt der Bedarf besteht von Organisationen, welche nicht bereits schon durch Bund und Kanton unterstützt werden. Erst im Anschluss soll ein unkompliziertes Prüfsystem durch die Stadt entwickelt werden.

Jigme Shitsetsang (FDP) und Marc Flückiger (FDP) rieten davon ab, die Resolution zu unterstützen. Es gebe schon jetzt umfassende Unterstützungsmassnahmen. Ausserdem leiste die Stadt Wil bereits viele Beiträge an diverse Organisationen. Auch die Unternehmen an sich seien gefordert, innovative Lösungen zu suchen und zu finden. Stadtratspräsident ad interim, Daniel Meili, betonte, dass er die Idee hinter der Resolution verstehe und gutheisse. Die Umsetzung des Begehrens sei jedoch schwierig. Die Stadt Wil habe bereits einige Unterstützungsmassnahmen umgesetzt, beispielsweise für Gewerbe und Kitas, und gehe auch auf individuelle Anfragen ein. Das Stadtparlament stimmte der Resolution schliesslich mit 26:10-Stimmen zu.

Was sonst noch diskutiert und beschlossen wurde, lesen Sie unten im Liveticker aus der Tonhalle.

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Der Liveticker:

20.38 Uhr: Das soll es gewesen sein von diesem Liveticker. Auch nach dem Sommer-Break melden wir uns dann wieder aus dem Stadtparlament. Vorerst vielen Dank für das Interesse an der heutigen Sitzung und noch einen schönen Abend. Bis bald auf hallowil.ch.

20.36 Uhr: Nach der 36-minütigen Nachspielzeit ist nun Schluss und das Parlament geht bis zum 27. August in die Sommerpause. Nach der nächsten Sitzung wird dann die ehemalige Stadtpräsidentin Susanne Hartmann bei einem Apéro verabschiedet.

20.31 Uhr: So, die Diskussion hat sich erschöpft. Es wird abgestimmt, ob das Konzept für ein energieautarkes Wil bis 20315 erarbeitet werden soll. Mit 13:24-Stimmen wird die Erheblich-Erklärung dieser Motion verworfen.

20.25 Uhr: Anders sieht es aus bei der SVP. Auch wenn man in gewissen Aspekten durchaus bei der Motion sei, werde man grossmehrheitlich ablehnen, sagt Fraktionspräsident Benjamin Büsser.

20.17 Uhr: Christof Kälin sichert Unterstützung durch die SP zu.

20.14 Uhr: Die CVP lehnt die Erheblich-Erklärung der Motion ab und unterstützt damit das Vorgehen der Stadt Wil, wie CVP-Fraktionsmitglied Erwin Schweizer sagt.

20.07 Uhr: Daniel Gerber (FDP) zeichnet ein ziemlich böses Bild und kommt zum Schluss, dass dieses Motion für nicht-erheblich zu erklären sei. Dies wiederum setzt Guido Wick unter Strom.

19.58 Uhr: Der zuständige Stadtrat und Stadtpräsident ad interim, Daniel Meili, sagt: "Es wäre ein neues Ziel, das wir hier festlegen. Zuerst sollten wir das bestehende Ziel erreichen. Darum ist die Motion für nicht-erheblich zu erklären.

19.46 Uhr: Und gleich noch eine Motion von Guido Wick (Grüne Prowil): Es geht darum, dass die Stadt Wil bis 2035 energieautark werde - und nicht erst bis 2050. Es geht nun um die Massnahmen. Es wird gefordert, dass festgehalten wird, wie viel Energie gebraucht wird. 

19.40 Uhr: Nun der grüne Teil des Abends. Zuerst wird eine Motion, die Guido Wick (Grüne Prowil) eingereicht hat, besprochen. Er zieht sie aber wieder zurück. Es geht darum, dass keine fossile Energieträger mehr gefördert werden. Das städtische Energiefondsreglement soll ergänzt werden, dass mit fossiler Energie betriebene Anlagen nicht gefördert werden. Man ist sich also inhaltlich einig.

19.36 Uhr: Motionär Roman Rutz geht zwar davon aus, auf verlorenen Posten zu stehen, hält aber am der Motion fest. Es kommt zur Abstimmung. Mit 12:25-Stimmen bei einer Enthaltung wird die Motion für nicht-erheblich erklärt. Das Thema ist erledigt. Keine Turnhalle auf dem Bergholz-Parkplatz oder dem Lindenhof. Zumindest vorerst.

19.32 Uhr: Bergholz-Anwohner Urs Etter (FDP) kann nicht verstehen, wie man auf dem Bergholz-Parkplatz eine Dreifach-Turnhalle planen könne. "Der Standort ist komplett falsch", sagt Etter. Die Motion sei "grundsätzlich unnötig".

19.26 Uhr: Adrian Bachmann (FDP) spricht von einem Schildbürgerstreich, die Halle an einen Ort zu stellen, wo lange Schulwege entstünden. Eine Halle müsse vor allem für den Schulsport da sein.

19.24 Uhr: Stadträtin Jutta Röösli sagt, dass es mit dieser Motion nicht schneller gehe. Sie geht davon aus, dass man bis Ende Jahr die Infos beisammen habe und dann weitermachen könne.

19.20 Uhr: Christof Gehrig (CVP) zeigt Verständnis, dass man derzeit andere Probleme habe. Trotzdem steht er hinter den Plänen von Roman Rutz. Dies im Wissen, dass der Standort für die Schulen nicht ganz optimal und das Quartier schon stark belastet sei. Das Bergholz sei "nur eine Variante" und man verschliesse sich dem Lindenhof nicht. "Wichtig ist, dass endlich etwas vorwärts geht in dieser Thematik. Darum wäre es wichtig, Nägel mit Köpfen zu machen", sagt Gehrig.

19.17 Uhr: "Falscher Ort, falscher Zeit", so Hans-Jörg Höppli im Namen der SVP-Fraktion. Die Auswirkungen der Corona-Krise in finanzieller Hinsicht seien noch nicht absehbar. Auch er empfiehlt, dass die Motion nicht für erheblich erklärt wird.

19.15 Uhr: Interessantes nun von Luc Kauf (Grüne Prowil): Er hat zwar die Motion unterschrieben, aber nur "im ersten Moment". Die Fraktion lehne die Vorlage aber ab.

19.09 Uhr: Mal schauen, was die Parteien so meinen. Diese äussern sich nun. Silvia Ammann von der SP sagt, dass die Erheblich-Erklärung nicht unterstützt werde. Einer der Gründe: Es gebe schon genug Verkehr im Südquartier.

19.03 Uhr: Stadtrat Daniel Stutz sagt, dass es betreffend Zonenplan schwierig sei, die Halle im Bergholz zu bauen.

18.57 Uhr: Die zuständige Stadträtin Jutta Röösli sagt: "Zwei zusätzliche Dreifach-Turnhallen sind unbestritten. Diese sollen im Lindenhof zu liegen kommen, da dort der Bedarf am grössten ist." Wenn man die Turnhalle jetzt baue, würde man die Katze im Sacke kaufen, sagt Röösli. Noch zu viel sein unklar.

18.49 Uhr: Der Stadtrat schlägt aber vor, die Motion in ein Postulat umzuwandeln, um den Bedarf abzuklären. Roman Rutz erklärt, dieser Umwandlung nicht zuzustimmen. Er kommt darum mit einem angepassten Wortlaut. Inhalt: Auch auf dem Lindenhof soll die Halle gebaut werden können. Denn laut Rutz bevorzuge der Stadtrat das Lindenhof. "So verbaut sich der Stadtrat nichts und kann seinen Plan durchziehen", sagt Rutz.

18.39 Uhr: So, die Brötchen sind verdrückt. Es geht weiter - und zwar mit dem Thema "Bergholz". Roman Rutz (EVP) schwebt vor, auf dem Bergholz-Parkplatz eine Turnhalle samt Übernachtungsgebäude zu errichten. Das habe Ausstrahlung auf die Stadt. 

18.17 Uhr: Da auch das nächste Traktandum zu reden geben wird, ist nun bereits Pause. Etwas früher als sonst. Ab geht's zu Brötli und informeller Unterhaltung in den Tonhallen-Keller. Bis gleich.

18.16 Uhr: Susanne Gähwiler (SP) sagt, dass ihre Partei diese Resolution nur teilweise unterstützen werde. Womit sich die Diskussion erschöpft hat. Es kommt zur Abstimmung. Mit 26:10-Stimmen wird die Resolution überwiesen. Das hat aber nicht bindenden Charakter.

18.10 Uhr: Marc Flückiger (FDP) sagt klar, die Resolution brauche es nicht. "Vielleicht ist eine gewisse Marktbereinigung auch gut", ergänzt er. "Wer Verantwortung übernimmt, der findet eine Lösung. Man muss selber schauen, dass man weiterkommt."

18.05 Uhr: Guido Wick (Grüne Prowil) sagt: "Es hat momentan im Parlament Tradition, dass man generell einfach mal dagegen ist." Er kann nicht verstehen, dass in der Resolution jedes Komma umgedreht wird. Parlamentspräsident Roland Bosshart wirft ein, man möge nicht Wahlkampf machen, sondern sich zum eigentlichen Thema äussern.

17.59 Uhr: Und was sagt der Stadtrat dazu? Daniel Meili: "Es werden schon heute Härtefälle behandelt, zum Beispiel auch bei den Techischen Betriebn Wil." Beim Sozialdepartement sei man sowieso darauf eingerichtet. Er verweist zudem auf die Gemeinde Wilen, wo auch auf kommunaler Ebene Geld zur Verfügung gestellt wurde. Ein Antrag darauf ist aber nicht gekommen. Es kommt klar zum Ausdruck, dass es aus seiner Sicht die Resolution nicht brauche.

17.55 Uhr: Das lässt Benjamin Büsser (SVP) nicht ungekontert. "Du ringst nach einem Argument, um dagegen zu sein", sagt er Richtung Jigme Shitsetsang.

17.45 Uhr: Die Diskussion entbrennt. Jigme Shitsetsang (FDP) kann sich mit dem Vorstoss nicht identifizieren. Es brauche eine vertiefte Prüfung bei jedem Antrag. Zudem seien die finanziellen Auswirkungen bei vielen Vereinen gar nicht so schlimm. Seine Partei unterstützt die Resolution nicht.

17.42 Uhr: Nun geht es um Corona. Benjamin Büsser (SVP) will einen städtischen Fonds für Härtefälle, wenn einer Organisation das Wasser wirklich bis zum Hals steht. Der ursprüngliche Antrag soll, nach Rücksprache mit den Grünen Prowil, angepasst werden. Kleinere Anträge sollen demnach vom Stadtrat gesprochen werden können. Bei grösseren Beiträgen soll es einen "Bericht und Antrag" geben, über welchen das Stadtparlament zu befinden hat.

17.35 Uhr: Eigentlich sind wir ja beim GPK-Antrag zu den Bearbeitungsständen. Über den GPK-Antrag wird nun abgestimmt - und mit 36:0-Stimmen klar zugestimmt. Künftig braucht es also bei älteren Geschäften eine Angabe, bis wann die Behandlung erfolgt.

17.32 Uhr: Nun entbrennt eine Diskussion, ob die dauernde Kritik am Departement Bau, Umwelt und Verkehr gerechtfertigt ist. Während Benjamin Büsser das BUV kritisiert, will Guido Wick (Grüne Prowil) die Kritik auf Stadträtin Jutta Röösli ableiten. Das Thema verläuft im Sand.

17.24 Uhr: Die verschiedenen Parteien äussern sich nun zu diesem GPK-Vortrag. SP und FDP sind einverstanden. Benjamin Büsser (SVP) äussert Kritik - und kommt auf die Sache mit dem Baureglement zu reden. Die Stadt hatte gesagt, der Verschmelzung der Reglemente von Bronschhofen und Wil sei in Butter und nicht anfechtbar. Drei Wochen später musste dann doch von einem Rekurs berichtet werden. Der zuständige Stadtrat Daniel Stutz sagt: "Der Rekurs verhält wohl nicht. Aber wir müssen das Verfahren abwarten."

17.18 Uhr: Stadtpräsident ad Interim, Daniel Meili, gelabt Besserung ab nächstem Jahr.

17.12 Uhr: Nun geht es um den Bearbeitungsstand der parlamentarischen Vorstösse. Einige davon sind doch schon älter und gehen zum Teil bis ins Jahr 2013 zurück. Die Geschäftsprüfungs-Kommission (GPK) ist unzufrieden, dass bei gewissen Vorstössen seit Jahren nichts Erkennbares vorwärtsgeht. Darum wird nun Folgendes gefordert: Jeder Vorstoss, der älter als zwei Jahre ist, soll ein präziser Antrag auf Verlängerung erfordern. Dabei sei die Erfüllungsfrist zu nennen. GKP-Präsident Luc Kauf fordert "die notwendige Ernsthaftigkeit" vom Stadtrat bei der Erfüllung der Vorstösse. Sonst sei man nicht mehr glaubwürdig.

17.07 Uhr: Als direkte Konsequenz daraus braucht es einen Nachfolger von Michael Fischer. Matthias Loepfe (Grüne Prowil) ist nachgerutscht, vom Stadtrat ernannt worden und somit neuestes Mitglied im Parlament. Schon im September muss er sich der heute 37-Jährige bei den Gesamterneuerungswahlen im Amt bestätigen lassen.

17.03 Uhr: Als erstes wird Michael Fischer (Grüne Prowil) verabschiedet. Er beginnt einen neuen Lebensabschnitt, der nach den Sommerferien grossmehrheitlich in Deutschland stattfinden wird. Heute sitzt er bereits nicht mehr unten im Saal, sondern auf der Tribüne. Michael Fischer wird mit Applaus bedacht.

17.00 Uhr: Das Wiler Stadtparlament verabschiedet sich heute in die Sommerferien. Zuerst wird aber noch getagt, zum 35. Mal in dieser Legislatur. Dabei werden diverse Vorstösse "uafgeräumt". Wir sind gespannt. Herzlich willkommen aus der Tonhalle. Simon Dudle tickert für Sie durch den Polit-Abend.

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Die Vorschau:

Obwohl die Anzahl Covid-19-Ansteckungen zuletzt wieder höher war als auch schon, kehrt im Stadtparlament Normalität ein. Zum ersten Mal seit Februar sind heute wieder Zuschauer zugelassen. Wer sich heute in die Tonhalle begibt, bekommt einen kunterbunten Mix an Themen serviert. Beginnend mit der Wahl ins Stadtparlament von Matthias Loepfe (Grüne Prowil), welcher Michael Fischer ersetzt.

Nachdem der Bearbeitungsstand der parlamentarischen Vorstösse per 31. Dezember 2019 zur Kenntnis genommen sein wird, hält das Thema Corona Einzug. Benjamin Büsser (SVP) will mit einer Resolution erreichen, dass Unterstützungsgelder auf kommunaler Ebene für Härtefälle zur Verfügung gestellt werden. Dank einem geänderten Wortlaut dürfte das Vorhaben nicht chancenlos sein, obwohl ein ähnlicher Vorstoss in diesem Frühjahr bereits einmal abgeblitzt war.

Danach steht eine Motion von Roman Rutz (EVP) auf der Traktandenliste. Er will auf dem Bergholz-Parkplatz eine Turnhalle samt Übernachtungsmöglichkeiten bauen lassen. Die Stadt möchte hingegen die Motion in ein Postulat umwandeln, um den Bedarf der Unterkunftsmöglichkeiten von Vereinen, Organisationen und andere Gruppierungen zu evaluieren. Für die Erarbeitung eines entsprechenden Raum- und Betriebskonzepts sollen 40'000 Franken zur Verfügung gestellt werden.

Wie weiter mit dem Schulhaus Allee?

In der Folge wird es grün im Stadtparlament. Denn es geht um die Erheblicherklärung zweier Motionen von Guido Wick (Grüne Prowil). Er will erreichen, dass keine fossilen Energieträger mehr gefördert werden. Zudem geht es um zusätzliche Massnahmen, um die Stadt Wil bis 2035 energieautark zu machen. Der Stadtrat empfiehlt jedoch, beide Motionen für nicht erheblich zu erklären.

Wenn die Zeit noch reicht, geht es danach um die Standortstrategie der Stadt, die derzeit dezentral untergebracht ist. Dies ist nicht optimal und soll sich ändern, findet auch der Stadtrat und will das Postulat für erheblich erklären lassen. Die letzten beiden Traktandenpunkte sind Interpellationen. Die Gebührenerhebung bei den Sportanlagen durch die Stadt und die Zukunft des Allee-Schulhauses werden besprochen.