«Vor zwei Jahren hatten wir definitiv schlechtere Wetterbedingungen. Umso grösser ist die Freude in diesem Jahr, auf eine wunderbare Chilbi zurückblicken zu können», sagt OK-Präsident Remo Baumgartner. Sein erstes Fazit, während die Chilbi noch in vollem Gang ist, «perfekt» und das beweisen auch die unzähligen positiven Rückmeldungen, welche Remo Baumgartner erhält. «Es ist wirklich toll, wenn die Besucher uns kontaktieren und uns ihre Meinungen kundtun. Ausnahmslos sind sie voll des Lobes und finden unsere Chilbi heimelig, abwechslungsreich und kurzweilig.» Baumgartner erklärt, dass das Areal rund um das Schulhaus geradezu für einen solchen Event prädestiniert ist. «Ob Marktstand, Schiessbuden, Festzelt, oder kleinere Bahnen, alles ist übersichtlich und lädt definitiv zum Verweilen ein.»

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Die zweite Jonschwiler Chilbi, ein wahres Publikumsmagnet.


99 Luftballons und noch viel mehr

Für die Kinder gleicht das Areal einem Paradies. Viele bunte Luftballons schweben an den Händen der kleinen Besucher festgeschnürt, während sie mit Eltern und Freunden von Stand zu Stand schlendern. Ein riesiges Käseangebot, tausende Spielsachen, Wollsocken, trotz warmem Wetter darf es auch mal eine heisse Bouillon sein, oder Kinderschminken, das Angebot übertrifft die Erwartung Vieler. Besucher aus Jonschwil und den umliegenden Gemeinden finden sich ein, geniessen Getränke und Esswaren im Festzelt, versuchen sich im Luftgewehrschiessen oder setzen sich auf den Bagger, bei welchem das Ziel war, mit der Baggergabel Holzstücke zu stapeln; gar nicht so einfach. Nicht entscheiden können sich derweil drei junge Mädchen am Stand, an welchem Schmuck angeboten wird. Soll es nun das schwarze Armband oder die silbrige Halskette sein? Die Entscheidung wird vertagt, eines der Mädchen will zuerst zum Glacestand. Die Organisatoren dürfen ein dickes Lob ihr Eigen nennen, alles richtig gemacht; auf die dritte Chilbi im kommenden Jahr – hoffentlich.