Dabei geht es zum Beispiel darum, welche administrative Arbeiten anfallen und wie diese vorbereitet werden können, damit Angehörige davon nicht überrollt werden. Welche Dinge sollen geregelt sein – und welche vielleicht bewusst nicht? Eine wichtige Frage ist auch, wie man jemanden am Ende des Lebens begleiten kann und begleiten will. In welch vielfältigen Facetten sich Trauer äussern kann? Oder wie, wo und von wem man selber begleitet und unterstützt werden möchte in den letzten Lebenstagen? Welche Möglichkeiten es gibt für Abschiedsfeiern in der Natur? Und welche Rituale sind für die Hinterbliebenen tröstlich und geben Halt? 

Ebenfalls ist zu erfahren, weshalb bewusst Abschied nehmen wichtig ist und dass dieser Übergang sehr individuell und persönlich gestaltet werden kann. Ganz unabhängig von Konfession oder Herkunft, sondern immer mit Blick auf den verstorbenen Menschen.

Bewusster Umgang mit Vergänglichkeit 

Der Vortrag richtet sich an alle Menschen, die sich bewusst mit ihrer Vergänglichkeit auseinandersetzen möchten, sich vielleicht aufgrund einer Krankheit damit befassen müssen und für Angehörige, die mit dem Tod eines nahen Menschen konfrontiert sind.


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Claudia Gehrig, Brigitte Gübeli und Elisa Hartmann (v.l.) leiten zu einem unverkrampfteren Umgang mit den Themen Sterben und Tod an. (Foto: zVg)  

Die drei Fachfrauen geben am Vortrag konkrete Tipps für die praktische Umsetzung. Sie sind überzeugt: Eine bewusste Auseinandersetzung mit der Vergänglichkeit hilft ganz bewusst im Leben zu stehen und dieses wert zu schätzen und zu geniessen.

Weitere Informationen, Termine und Anmeldung für die Vorträge: www.am-ende-des-lebens.ch