Sechs Mannschaften spielen eine Qualifikationsrunde mit Hin- und Rückspielen. Die ersten Vier machen im Anschluss den Meister unter sich aus während der sechste direkt absteigen muss. Keine leichte Aufgabe für die Hinterthurgauer, haben doch alle Gegner, mit Ausnahme von Jona, in der diesjährigen Feldmeisterschaft die Finalrunde gespielt. Zur Startpartie der aktuellen Hallenmeisterschaft wird RiWi gegen Jona antreten müssen. Eine wichtige, vorentscheidende Partie, denn das Team setzt sein Saisonziel in erster Priorität auf den Ligaerhalt. Da der Abstand zwischen Final Four und Abstieg nur einen Rang beträgt rechnet man aber auch mit der Überraschung. An Motivation und Wille wird es nicht fehlen.

Wichtige Änderungen im Team

Nachdem sich der langjährige Stammverteidiger Pascal Holenstein zu den Reserven zurückversetzen liess, gelang es Trainer Simon Forrer und Coach Jürg Sprenger einen Ersatz ins Team zu holen. Luca Schmid konnte vom NLA-Absteiger Walzenhausen übernommen werden. Der dreiundzwanzigjährige erfahrene Abwehrspieler hat sich bereits gut bei RiWi eingelebt. Auch Yannic Wild wird die Hallenmeisterschaft im zweiten Team bestreiten. Es ist aber geplant, dass er für die Feldsaison im Frühling wieder ins Fanjonteam wechseln wird.

Das Team ist bereit

Auch der verbleibende Teamstamm ist fit und gesund und freut sich auf die ersten Ernstkämpfe. Trainer Simon Forrer ist überzeugt, dass er gut mit dem Team gearbeitet hat und sagt: «Wir sind bereit und werden Alles geben um unsere Ziele zu erreichen.» Die ersten echten Prüfungen finden aber am Sonntag statt. RiWi möchte mit starken Auftritten punkten und mit einem positiven Ergebnis aus der ersten Runde kommen. Gespielt wird in Widnau (Sporthalle Ägerten) um 12’00 Uhr. Der erste Gegner wird Jona sein und In der zweiten Partie trifft RiWi auf Gastgeber Widnau. Zwei anspruchsvolle aber lösbare Aufgaben.