Bei einer kleinen Einweihung, der auch die kantonale Erwachsenen-Sport-Kommission beiwohnte, wurde von Florina Neff, Hopp-La-Trainerin in der Gemeinde, das neue Konzept erläutert.

Einfaches Fitnesstraining

Bei zehn Standorten rund um den Bärensberg wurden Tafeln mit je einer leichten, einer mittleren und einer schwe- ren Übung aufgestellt, meistens bei einer Ruhebank. Die Fotos mit den Übungen wurden in Zusammenarbeit mit Nadja Bühler (www.bild-band.ch) erstellt. Die Übungen können ohne weitere Infrastruktur ausgeführt werden. Meist genügt es, wenn man eine Ruhebank oder einen Betonsockel als Gerät nutzt. Damit können rund um den Bärensberg Gross und Klein ihre Fitnessrunde im Freien machen. Dies kann eine ideale Ergänzung zum Hallentrai- ning, zu einem Spaziergang, einer Jogging-Runde oder zu einer Wanderung sein, heisst es im aktuellen Mitteilungsblatt. 

Unterstützung durch Sportamt

Gemeindepräsident Stefan Frei erklärte, dass die Idee während der Pandemie entstand, als alle Fitnesscenter und Turnhallen schliessen mussten und viele Leute die Freizeit im Freien verbrachten. Auch sei in der Bevölkerung schon der Wunsch nach einem Vita-Parcours gestellt worden. Das Projekt eines anderen und neuartigen Parcours wurde vom kantonalen Sportamt als Pilotprojekt mit einem finanziellen Beitrag unterstützt. Es kann von anderen Gemeinden im Kanton übernommen werden, wie Patrick Baumer, Leiter des kantonalen Sportamtes, ausführte. Vorgesehen ist, dass Hopp-La-Trainerin Florina Neff in den nächsten Monaten verschiedene Aktivitäten aufgleist, um den Weg bekannter zu machen.

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Kantonale Erwachsenenschutzkommission (hintere Reihe mit Präsident Patrik Baumer; rechts aussen); Gemeinde- vertreter (vordere Reihe mit Hopp-la-Trainerin Florina Neff, zweite von rechts).