Anfang Woche wurden die Bauarbeiten der neuen Sporthalle in Eschlikon aufgenommen – und das rund fünf Jahre nach dem ersten Informationsabend, bei dem die Ideen für die Halle vorgestellt wurden. Einen traditionellen Spatenstich gab es beim Baubeginn am Montag nicht – natürlich bedingt durch die Massnahmen rund um das Corona-Virus. «Nur fünf Personen durften für ein symbolisches Foto, mit den bereits gewohnten zwei Metern Abstand, aufgeboten werden», teilt die Gemeinde in einer Medienmitteilung mit. Das Foto zum Baustart wiederspiegle die Trägerschaft der Sporthalle. «Diese wird entsprechend der geplanten Nutzung zu zwei Dritteln durch die Volksschulgemeinde sowie zu einem Drittel durch die politische Gemeinde Eschlikon finanziert», heisst es weiter. Initiiert wurde die Sporthalle durch die IG Doppelturnhalle. «Mit der neuen Sporthalle werden die für die Zukunft nötigen Sport-Kapazitäten für Schule und Vereine in Eschlikon sichergestellt», ist die Gemeinde überzeugt. Die Inbetriebnahme der Sporthalle sei nach einer eineinhalb-jährigen Bauzeit für Herbst 2021 vorgesehen. «Das Corona-Virus hat die Bauplanung nicht beeinträchtigt», so die Gemeinde. 

Parallel zu den Aushubarbeiten läuft ein Ideen-Wettbewerb für den künftigen Namen der neuen Sporthalle. «Alle Eschliker sind eingeladen am Wettbewerb teilzunehmen», so die Gemeinde. Ideen können bis Sonntag, 7. Juni, mittels elektronischem Formular eingereicht werden. (pd)