Marc Ammann, Berti + Franz Brülisauer, Godi Bergamin, Guido Oberwiler, Heinz Kellenberger und Josef Rusch sortierten das Material und füllten 100 Bananenschachteln sowie 10 grosse Plastiksäcke und 10 grosse Schachteln mit Spielwaren. Nach dem Mittgessen war das meiste Material sortiert und verpackt.Am Freitag, den 13. April starteten wir um 08.00 mit dem Verlad in zwei TOYOTA-BUSSEN. Dank dem erfahrenen Packer Godi waren wir um 11.00 mit dem Verlad fertig.

Zwischenziel nach 1'100 km
Unser Start war am Sonntag, den 15. April. Unser Ziel am 1. Tag war das Hotel KRONE in Puspökladany an der ungarischen/rumänischen Grenze. Wir waren um 18.00 in Puspäkladany angekommen. Wir waren froh nach 1.100 km endlich am Zwischenziel zu sein. Wir genossen den angenehmen Abend auf der Terrasse des Hotels bei einem feinen Nachtessen.

Am Montagmorgen starteten wir um 08.00 Uhr in Rumänien war es aber bereits 09.00. Wir hatten weitere 400 km vor uns. Nach dem Genuss der wunderschönen Autobahn ab CLUJ in Richtung LUDUS kamen wir bei WILHELM um 14.00 an. Wir wurden herzlich empfangen und bewirtet. De Güter für LUDUS wurden anschliessend abgeliefert. Die Nacht verbrachten wir im Nebengebäude des Pfarrhauses.

Immer bestens bedient
Am Dienstag besuchten wir zuerst den Morgengottesdienst von Pfarrer Wilhelm. Anschliessend starteten wir zu unserem nächsten Ziel in AIUD. Dort besuchten wir Kati. Nach der herzlichen Begrüssung entluden wir die entsprechende Partie. Wir wurden zum Mittagessen eingeladen. Am frühen Nachmittag kehrten wir nach LUDUS zurück.

Am Mittwoch besuchten wir die Schule und die kath. Kirche in Rosiori. Die Schule wir zwar im Moment immer noch nicht gebraucht aber zumindest wurde die Fassade notdürftig saniert. Zum Mittagessen wurden wir von Jutzi und Beda eingeladen. Wie immer wurden wir auch hier mit dem Besten aus Küche und Keller bedient. Anschliessend feierten wir noch den 72igsten Geburtstag von unserem Freund Pfarrer Wilhelm. Da auch in Rumänien ein Priestermangel herrscht, wird er noch weitere Jahre als Pfarrer in der kath. Gemeinde Ludus, tätig sein.

Herzliche Kontakte
Am Donnerstagmorgen starteten wir zu unserem letzten Ziel. Wir besuchten Elisabet & Daniel in CRASNA. Auch hier wurden wir herzlich empfangen und bewirtet. Elisabet zeigte uns ihren Gemüsegarten und die Reben. In Ihrem Rebhäuschen konnten wir ihren feinen Wein degustieren. Die Familie rückte zusammen, dass auch wir als Gäste einen Schlafplatz bekamen. Die mitgebrachten Spiel und Spielsachen konnten wir gleich mit den Enkelkindern von Elisabeth ausprobieren und spielen.

Vor dem Nachtessen besuchten wir noch Bruno welcher eine Autowerkstatt mit seinem Bruder führt. Die beiden Brüder haben in einem Praktikumjahr in der Schweiz ihr Grundwissen erlernt welches sie nun erfolgreich in Rumänien umsetzten können. Am Morgen genossen wir das Frühstück im Hof. Frisch gestärkt traten wir die Heimreise an.

Glücklich wieder zu Hause
Auf unserer Heimreise übernachteten wir in Melk wo wir an der schönen Donau unser letztes gemeinsames Nachtessen geniessen konnten.

Am Samstagnachmittag waren wir um 15.00 wieder in Niederuzwil und dankbar, dass auch diese Reise ohne Unfall und Behinderung durchgeführt werden konnte.

Für die Unterstützung, sei es mit Geld- oder Materialspenden danken wir an dieser Stelle ganz herzlich.