Mit einer wegen Rücktritten und Verletzungen umgestellten Mannschaft, stellten sich die Faustballer der «RiWi Nationalliga A» am Sonntag den Meisterschaftsgegnern. Dabei sei man sich bewusst gewesen, dass man eine Topleistung bringen müsse, um eine gute Grundlage zum Saisonziel «Ligaerhalt» zu schaffen. Dass die Vorgabe nicht erreicht werden konnte, habe an der ungenügenden Defensivleistung gelegen. Daraus seien Zuspielfehler resultiert, die das Punkteholen erschwert hätten.

Der erste Gegner war Oberentfelden. Die Thurgauer konnten nach dem 0:2 den dritten Satz gewinnen, mussten aber am Ende zwei Punkte doch dem Gegner überlassen. Die Partie gegen Widnau sei «etwas unglücklich verlaufen», schreibt der Faustballverein in seinem Spielbericht. Der gegnerische Angreifer beschäftigte die RiWi-Abwehr bis zum 0:2 Satzrücksand. Daraufhin habe Trainer Forrer die Taktik geändert, was einen Ausgleich zum 2:2 ermöglichte. Und trotzdem hätte die Mannschaft die Chance am Schluss verpasst. Trotz Niederlage: Der Trainer siehts gelassen: «Das Konzept stimmt, wir machen nur plötzlich zu viele kleine Stockfehler. Wir haben nun zwei Wochen Zeit diese Mängel auszumerzen und werden den Offensivschwung mit in die nächsten Partien nehmen».

In zwei Wochen werden denn auch vier weitere Partien gespielt, und zwar am Samstag 7. Dezember. Dann trifft RiWi in Diepoldsau auf Elgg-Ettenhausen sowie Diepoldsau. Am Sonntag folgen dann die Partien in Oberentfelden gegen Wigoltingen und Widnau.

(pd)