Köstlichkeiten aus aller Welt, wurden angepriesen und fanden reissenden Absatz. Jessica Lombardi, vom organisierenden Verein «Taste of Paradise», weiss, warum die dritte Durchführung ein derartiger Erfolg ist: «Nach dieser langen Coronazeit freut man sich und die Leute wollen einfach wieder etwas unternehmen. Feiern, tanzen, essen und eine gute Zeit verbringen. Natürlich ziehen wir jetzt zuerst ein genaues Fazit, werden dann aber mit Bestimmtheit von einem überaus erfolgreichen Food und Fun 2021 berichten können. Das Wetter, der neue Standort – an dieser Stelle ein Riesendank an die Firma Schmid, ohne ihre Zusage betreffend Festplatz, hätte es kein Food und Fun gegeben – und auch unsere fleissigen Helferinnen und Helfer im Hinter- und im Vordergrund, haben dazu beigetragen, dass wir auf drei tolle Tage zurückblicken können.»

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Kleine und grosse Kinder nehmen am dritten Food und Fun die Hüpfburg in Beschlag.

Nach der Sandmulde zum Thailänder

Hunger? Kein Problem. Wie wäre es mit einem Schnitzel am Spiess frischgeklopft, aufgespiesst und mit Panade frittiert? Oder doch lieber ein Pulled Pork Burger frisch aus dem Smoker, eine Currywurst, Fischknusperli, oder vielleicht Burritos und Nachos? Also Hunger? Ganz bestimmt nicht hier. Die Kinder vergnügen sich derweil auf der Hüpfburg, oder in der grossen Sandmulde, doch auch bei ihnen meldet sich ab und an der knurrende Magen. Also ab zum Thailänder. Übrigens, auch Veganer werden verköstigt, man frage nur mal am «Vgn Fun»-Stand nach. Da werden nämlich vegane Burger auf Weizen-, Soja- oder Erbsen-Basis mit hausgemachten veganen Saucen angepriesen. Wahrlich ein kulinarisches Paradies, für jung und alt, hungrig und durstig, einheimisch oder auswärtig. Des Weiteren werden Kaffees in diversen Ausführungen direkt von einer Barista-Maschine aufgebrüht, Cocktails und Longdrinks werden gemixt und auf der Bühne geht ebenso die Post ab.

Zauberei und Schlagrahm

Das Unterhaltungsprogramm kennt auch keine Grenzen. Partybands wie «Schlagrahm», «Bünzlikrachers» oder «Diamonds of Rock» sind die akustischen Beilagen zur ganz grossen Kulinarikshow. Als Dessert gibt es eine Portion Zaubershow mit «The Jovi» und eine Prise Talent mit dem Musikernachwuchs aus der Musik- und Kulturschule Hinterthurgau. Definitiv ein Wochenendmenu das es in sich hat, wer es verpasste, ist selber schuld; nächste Chance, in einem Jahr.