Der Lebenslauf und die verschiedenen Tätigkeiten in Klein- und Grossbetrieben von Jörg Caluori, so auch Führungsaufgaben in grösseren Betrieben zeigen auf, dass er für weitere Herausforderungen motiviert ist. Im Gespräch weist Caluori darauf hin, dass er mit einem 60%-Pensum in Niederbüren seinen Arbeitseinsatz ideal zurückfahren kann. Dass Jörg Caluori politisch ebenso interessiert ist, beweist seine bereits frühere Kandidatur andernorts für das Gemeindeamt, das er wegen seiner parteilosen Haltung nicht erreicht habe.

Dem dörflichen Geist zugeneigt

Jörg Caluori fand auf der Suche nach einem neuen Wohnort für seine Vorstellungen gerade in Niederbüren die ideale dörfliche Situation, wie er in Zukunft leben will. Unabhängig seiner Kandidatur wohnt er nun seit anfangs März an der Golfstrasse in Niederbüren.

Auf sein Alter angesprochen, betont Caluori seine körperliche und geistige Fitness. Dank seinen vielfältigen Tätigkeiten fühlt er sich keineswegs dem «alten Eisen» zugeordnet. Als früherer Fussballer und Juniorentrainer, auch in den sozialen Medien zuhause, könne er mit der jungen Generation durchaus mithalten.

Die Motivation für das Amt

Als Parteiloser, ohne politische Amtserfahrung und ohne Vereinszugehörigkeit betont Jörg Caluori seine Unabhängigkeit. Mit Herzblut will er sich für eine gesunde Landwirtschaft, ein gesundes Gewerbe und den Erhalt der gesunden Natur einsetzen.

Seine Devise beschreibt er in der Suche nach pragmatischen Lösungen, ein faires Miteinander und mit gesundem Menschenverstand. Er will motivieren und nicht missionieren für eine Sache, integrieren und nicht ausgrenzen. Deshalb sieht er sich als unkonventionelle Lösung für das Niederbürer Gemeindepräsidium.

Jörg Caluori privat:

Der bisher vielfach aktive Unternehmer mit Jahrgang 1953 ist seit 1985 mit Pia verheiratet und hat zwei Söhne sowie einen Enkel. Jörg Caluroi’s Motivation: «Ich bin und war schon immer politisch interessiert und bei einigen Themen auch engagiert, sei es im TV an politischen Diskussionen (Arena, Standpunkte) oder als Autor von pointierten Artikeln in „die Ostschweiz“.

Ich liebe den Sport, ich spielte Eishockey und Fussball, habe Junioren im Fussball und im Eishockey trainiert und war viel mit Tom Lüthi in der MotoGP Szene unterwegs, denn ich habe für ihn grosse Sponsoren vermittelt und ihm somit die grossartige Karriere mit ermöglicht.

Kulturell bin ich vielseitig, ich organisierte auch schon Kammermusikfestivals sowie produzierte klassische Musik. Aber natürlich höre ich gerne auch andere Musik, seit Beginn bin ich dem Openair St. Gallen verbunden.

Seit meiner Zeit als Geschäftsführer beim FCSG mit der Hauptaufgabe Sponsoring habe ich stets nebenbei für Kultur aber auch Sport Sponsoren vermittelt.

Wenn ich mich für etwas entscheide, bin ich immer mit grosser Überzeugung und viel Herzblut dabei, deshalb würde ich sehr gerne der Gemeinde Niederbüren dienen. Ich bin nicht abhängig, diese Aufgabe „ums Teufels Willen“ zu erhalten, mein Motto ist deshalb: Ich muss nicht, ich darf…»