Anlass der Medieninformation vom Freitagvormittag war für die Institutsleitern Margrith Lenz das zunehmende Interesse an der «HearthMath»-Methode, unterdessen bei Kindern, Erwachsenen, in Schulen und Betrieben Anwendung und Anerkennung. Die in den USA bereits seit 20 Jahren wissenschaftlich untersuchte Methodik bestätigt, dass es der inneren Zufriedenheit und Gelassenheit bedarf, um äussere Herausforderungen körperlich schadlos bewältigen zu können.

Coaching- und Trainerlizenz ausgebildet

Im Gespräch informierte Margrith Lenz, wie sie im Jahr 2016, mitten in ihren Diplomarbeiten zur Fachfrau medizinische Entspannungsverfahren, durch Studien weitergehender Literatur auf die «HeartMath» Methode stiess und darin ihr zukünftiges Tätigkeitsfeld erkannte. Noch im selben Jahr entschied sie sich für die lizenzierte Coaching- und Trainerausbildung.

Zwischenzeitlich fühlt sie sich ob zahlreicher positiver Rückmeldung mit der «HeartMath»-Methode sehr vertraut, damit mehr Lebensqualität für die Menschen zu erreichen. Ihr Leitmotiv heisst: «Innen muss beginnen, was im Aussen erreicht werden kann und will».

Herzintelligenzmethode nach Doc Childre

Die «Herzintelligenzmethode» basiert auf wissenschaftlichen Studien am Institut of HeartMath in Kalifornien, das den Einfluss positiver und negativer Emotionen auf die Herzfrequenz und die damit verbundene Wirkung auf das Immunsystem des Menschen erkannte. Mit Hilfe der Herzfrequenzmessung kann der emotionale Einfluss auf den Schlagrhythmus des Herzens nachgewiesen werden.

Der negative Einfluss von Stress, Angst, Frustrationen und der Diskrepanz zwischen Denken, Fühlen und Handeln auf das Herz- und Kreislaufsystem sei seit langem bekannt. Risikoerkrankungen wie Krebs oder Herzinfarkt steige bei Menschen mit Ängsten bis um das Sechsfache an gegenüber Menschen mit gelassener Lebensart.

Der Nutzen der Herzintelligenzmethode

Emotionaler und geistiger Stress programmieren das menschliche System auf Angriff, Flucht oder Blitzreaktionen, gefolgt von Adrenalinschüben und steigendem Blutdruck. Der Herzschlag beschleunigt sich, Verdauung und Immunsystem werden gebremst. Positive Gefühle hingegen führen den Organismus in einen Entspannungszustand, gefolgt von verlangsamtem Herzschlag. Weitere positive Wirkung ist die Ausschüttung von Antistresshormonen auch als Anti-Alterungshormone bekannt.

Nach den Studien des Wissenschaftler Doc Childre, dem Begründer der Herzintelligenzmethode, zeigt sich die heilende Wirkung am grössten, wenn der Mensch seinen inneren mentalen und emotionalen Dialog reduzieren kann. Der Einfluss des Gehirns auf den Herzschlag tendiere gegen Null, stattdessen beeinflusse der Herzrhythmus die Hirnwellen. Die Folgen zeigten sich z.B. in klareren Denkprozessen und erhöhter Kreativität.

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Postive Gefühle und Impulse vermittelt Margrith Lenz in ihrer Beratungstätigkeit, um Negativgefühle ausblenden zu können.

Einsatzerfolge bestätigen die Wirksamkeit

Margrith Lenz kann mit dem Einsatz der «HeartMath»-Methode bereits auf zahlreiche Erfolge bei Beratungen von Schülern, Studenten, jungen Erwachsenen und Personen in verschiedensten Berufsfeldern zurückblicken. Ihren Fokus bei der Beratungstätigkeit legt sie aktuell auf die Stärkung der Eltern. Mit ihrem Sofortprogramm (Freeze-Frame) arbeitet Lenz an der Stärkung der Beziehungsoptimierung, Lösungen in Stress- und Konfliktsituation zwischen Eltern und Kinder.

In der Persönlichkeitsentwicklung geht es nach Margrith Lenz darum, mehr Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen zu erreichen. Gerade Mobbing, Arbeitslosigkeit und Erschöpfungszustände setzten Selbststärkung als Lösung voraus.

Institut in der Ausbauplanung

Margrith Lenz konnte mit ihrem Institut bereits eine weitergehende Vernetzung mit medizinischen Fachstellen Gesundheitsförderung erreichen. Anerkennung finde die Methode bereits in Schulen und verschiedenen Institutionen.

Im Jahr 2019 will Margrith Lenz einen Verein gründen, um Personen mit einer entsprechenden Ausbildung besser in die Beratungstätigkeit einbinden zu können. In der Schweiz hätten bereits 50 Personen die Ausbildung auf «HeartMath» abgeschlossen, zumeist aus der Berufsrichtung «Mentaltraining» kommend. Persönliche Beratungen auf Anmeldung bietet Margrith Lenz an der Lerchenfeldstrasse 14 in Wil an.