Die Fanfaren der FGW sind 20 Jahre alt. Ein Grund zum Feiern für die FGW.
Es war kalt aber trocken während des Umzugs, aber bei der Verbrennungs des Nörgelis begann es zu regnen.
45 Gruppen nahmen teil am grossen Wiler Fasnachtsumzug. Das sind einige mehr als letztes Jahr. Ein gut durchmischter Umzug mit Guggenmusiken, Wagen und anderen Sujets.

Von Trump, Putin über Kim Yong-Un bis hin zum Stadtrat Wil
Prominente "Teilnehmer" am Wiler Umzug. Putin, Trump und Kim Yon-Un gaben sich die Ehre, sowie der Stadtrat von Wil der komplett auf dem Nörgeli-Wagen sitzt und in ihrer Mitte Susanne Hartmann als Nörgeli. Wer als Stadtpräsident nie Nörgeli wird, ist kein richtiger Stadtpräsident. Und gemäss ihrem Facebook-Post von heute Sonntag, nimmt sie es mit Humor und das ist auch gut so.

Wetter hielt bis zur Verbrennung des Nörgeli
Das Publikum, das in grossen Scharen zum Wiler Umzug kam, erlebte bis fast zum Schluss trockene Verhältnisse. Erst gegen Ende kam ein bissiger Wind auf und es begann zu regnen.
Aber wie es sich gehört, sammelten sich Zuschauer um den Bleicheplatz und warteten auf den Höhepunkt des Umzugs.
Die Wiler Tüfelsgilde rannte mit ihren "Sublootere" rund um den Nörgeli, während er respektiv "sie" schon brannte. Rund um den Platz herrschte trotz Regen noch gute Stimmung und von den aufgereihten Umzugswagen dröhnte teilweise noch Musik und die anwesenden Guggenmusiken trugen das Ihre dazu bei. Für alle die der Kälte entfliehen wollten, fanden Platz im nahen Hexenkessel.