Die besondere Attraktion war die eigens aus Tokyo eingeflogene Künstlerin Runa Kato, die erstmals in Europa ihre Latte Art-Kaffeemalereien in 2 D sowie Kaffee-Skulpturen in 3 D präsentierte.

Die Trommelgruppe «Genkidaiko», eine Volkstanzgruppe sowie die Demonstration von Kalligrafie und von Tuschmalereien machten die traditionelle Kultur Japans erlebbar. Natürlich durften die Vorführungen der Selbstverteidigungskünste nicht fehlen.

Zum Erlebnis Japans gehört auch deren vielseitige Küche, die weit mehr als das bekannte Sushi umfasst. Es gab unter anderem auch Grillspiesse, Yakitori genannt, Eierkuchen sowie japanische Süssigkeiten zu verkosten. 

Dass erstmals der japanische Botschafter ein Japanfest in Wil mit seiner Anwesenheit beehrte, erfüllte die Veranstalter um Christof und Atsuko Lampart-Fuji aus Bronschhofen mit besonderem Stolz.

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