Nach einem rund dreiviertelstündigen Eingangskonzert der sogenannten Hausband, waren Interessierte im Publikum geladen, sich musikalisch einzubringen. Diese liessen sich nicht zwei Mal bitten und setzen sich ans Schlagzeug, zupften die Basssaiten oder sangen ins Mikrophon, begleitet von den Stammmusikern. Der Abend wurde vom Wiler Trompeter Lukas Häne organsiert und von ThurKultur unterstützt. Er sollte ein Testlauf sein, ob neben St. Gallen, Altnau, Wolfhalden auch in Wil die Jam Sessions zu einer wiederkehrenden Institution werden sollen. Nach dieser sehr beachtlichen Publikumsresonanz scheint das Bedürfnis klar ausgewiesen zu sein.