Wie medizinisches Erfahrungswissen aus dem östlichen Kulturraum unsere Gesundheit erhalten und wiederherstellen kann. Zu diesem grundlegenden Thema referiert Jörg Krebber im Impulsforum vom nächsten Montag-Vormittag, 25. 3. 2019, im Kino Cinewil.

Vor bald 50 Jahren erhielt der Referent die niederschmetternde Diagnose: Unheilbar krank! Er hat dieses „unheilbar“ nicht angenommen und sich selbst auf die Suche gemacht. Dabei hat Jörg Krebber die Welt bereist und weltweit verschiedene Heilmethoden studiert, vor allem im Osten.

Seine Studien in Japan, Indien und Tibet ermöglichten ihm tiefe Einblicke in die Alchemie des Menschen. Entscheidend wurde für ihn der Zugang zum traditionellen Wissen des Orients. Als ein Ergennis dieser Auseinandersetzung steht für den Referenten fest: Die Hauptmedizin ist eine entsprechende Nahrung.

Jörg Krebber, „Kann man Gesundheit essen?“, Vortrag im Rahmen des Impuls-Forums Wil, Montag, 25. 3. 2019, Cinewil, Beginn 09.00.

„Du bist, was du isst“

Der Referent will aber in seinem Vortrag nicht den vielen bestehenden Gesundheitsrezepten weitere hinzufügen. Er packt die Frage der gesunden Ernährung grundsätzlich an und ganzheitlich. So wie eben auch der Mensch eine Ganzheit ist, körperlich und seelisch. Der Referent geht von der Einsicht aus, dass Förderung und Erhaltung der Gesundheit vor allem durch die Aktivierung der uns eigenen Selbstheilungskräfte erfolgt. Für Jörg Krebber stehen Vitalität und Lebendigkeit in enger Verbindung mit der natürlichen Schwingung des Organismus, die auf einer leichten elektrischen Spannung beruht. Diese erzeugt und trägt das Strömen von Lebensenergie und ist damit die Grundlage für psychische und physische Gesundheit.

Gesundheit bedeutet Ausgeglichenheit in dieser Balance, Krankheit ihre Beeinträchtigung. Die Kunst besteht für Krebber darin, energetische Störungen in diesem natürlichen Fluss aufzuspüren und auszugleichen, bevor es zu krankheitsbedingten Veränderungen kommt.

Krebber sagt: „Es ist meine Passion und Aufgabe, den Menschen das gesunde Leben durch eine ausgewogene Ernährung sowie den Ausgleich von ‚Yin und Yang’, auf deutsch Säure und Basen, näher zu bringen und somit die eigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren.“

Dass Gesundheit ein hohes Gut ist, wissen alle. Besonders nachhaltig wird diese Erkenntnis, wenn sie uns einmal teilweise oder sogar einschneidend abhanden kommt. Dem kann man vorbeugen, sagt der Referent. Uralte Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen Gesundheit und Ernährung helfen uns dabei. Wie wir „Gesundheit essen“ können, verrät der Referent am nächsten Montagmorgen, 25. 3. 2019. (pd.)