Die Kantonspolizei St.Gallen ist seit Freitag rund 25 Mal wegen Ruhestörungen ausgerückt. Anwohnende meldeten mehrheitlich das Abbrennen von Feuerwerk zu später Stunde und Partys im privaten sowie im öffentlichen Bereich. In rund 25 Fällen wurde die Kantonspolizei St.Gallen um Kontrollen vor Ort gebeten. Grund dafür waren zum Beispiel Fälle, bei denen Feuerwerk nicht sachgemäss gezündet wurde und damit nicht in den Himmel, sondern auf andere Sachen gezielt wurde. Es kam vereinzelt zu Sachbeschädigungen durch Feuerwerk. In einigen Fällen mussten die Polizistinnen und Polizisten auch bei Streitigkeiten schlichten. In zwei Fällen kam es zu kleineren Bränden. In St.Gallen löschte die Stadtpolizei St.Gallen ein in Brand geratenes Sofa, welches zur Entsorgung draussen abgestellt worden war. In Lütisburg geriet ein Wildbienenhotel durch Feuerwerk in Brand und musste von der örtlichen Feuerwehr gelöscht werden.

Grössere Fälle rund um den Nationalfeiertag, gar mit verletzten Personen, sind glücklicherweise ausgeblieben.