Während in den vergangenen Jahren jeweils zwischen 400 und 500 Personen an der jährlichen Präsenzversammlung teilgenommen hatten und die GV samt Rahmenprogramm jeweils bis weit nach Mitternacht dauerte, so war dieses Mal nach etwas mehr als einer Viertelstunde wieder Schluss. An einen Anlass mit Volksfest-Charakter war aufgrund Corona-Situation nicht zu denken.

684 der insgesamt 1198 Aktionäre nutzten die Möglichkeit der schriftlichen Abstimmung. An der Generalversammlung nahmen nur fünf Personen teil, nämlich Verwaltungsratspräsident Rico A. Bischof, Geschäftsleiter Dominik Keller, ein unabhängigen Stimmrechtsvertreter, ein Vertreter der gesetzlichen Revisionsstelle sowie ein Notar des Handelsregisteramtes, welcher die beantragte Statutenänderung zu beurkunden hatte.

15 Prozent Dividende auf dem Aktienkapital

Sämtlichen Anträgen zu den ordentlichen Traktanden wurde jeweils mit grosser Mehrheit zugestimmt, so auch der Statutenanpassung für eine genehmigte Kapitalerhöhung. Dadurch wird es den Aktionären ermöglicht, ihren Beteiligungsanteil an der Bank zu halten oder zu erhöhen. Gleichzeitig erhalten Interessenten auf allenfalls nichtausgeübten Bezugsrechten die Chance, sich an der Bank zu beteiligen. Über die Ausgabemodalitäten werden die Aktionäre zu gegebener Zeit informiert. Ebenso genehmigt wurde die Ausschüttung einer steuerfreien Dividende von 15 Prozent auf dem Aktienkapital. (pd/red)