Unter dem Motto „Drum herum“ begrüsste das Aktivcorps mit dem Stück „Signet“ das zahlreich erschienene Publikum, unter der Leitung von Jan Künzle, von allen Seiten. Mit „Clever & Smart“ einem Stück für Trommel und Pauke und „Caravelas“ gings dann weiter im Programm.

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Die Stadttambouren spielen in der Höchstklasse, die Höchstklasse-Komposition war Teil der Aufführung.

Die Claironisten zeigten mit Exuperantius ihr Können. Hohe Konzentration von den Tambouren forderte die neu einstudierte Höchstklasse-Komposition „Top Secret“. „Festival“ war dann der letzte Beitrag der gesamten Aktivsektion im ersten Teil.

Jungtambouren

Nach den Erwachsenen durften die Jüngsten auf die Bühne. Mit einem „Übungsmärschli“ und „Am Chinderfäscht“ zeigten die Anfänger unter der Leitung von Leo Künzle ihr Erlerntes. Unterstützt durch die nächst grösseren Jungtambouren wurde „Morgenland“ und ein „Ordonnanzmarsch“ gespielt. „Trödelmarsch“ war dann das letzte Stück für die kleineren Jungtambouren.

Unter der Leitung von Jan Künzle spielten die älteren Jungtambouren den Marsch „Zwasli“ und die „Schweizer- und Franzosentagwach“. Als letztes Stück vor der Pause wurde „Polarbair“ mit Leuchtschlegeln gezeigt.

Showteil

Die Jungtambouren spielten mit verschieden Rhythmusinstrumenten den „Zwergenaufstand“. Im zweiten Teil der Aktivsektion präsentierten die Tambouren einen Showblock mit fetzigen Rhythmen, Lichteffekten und Schlegelakrobatik.

Bei dem gemeinsam mit den Claironisten einstudierten Stück „Rock Trap“, wurde gezeigt, wie nur mit dem eigenen Körper, fetzige Rhythmen gespielt werden können. Mit dem gemischten Stück „Costânas“ verabschiedeten sich die Stadttambouren mit Clairon und Perkussionsinstrumente von dem begeisterten Publikum. Als Zugabe wurde dann mit den Jungtambouren zusammen „Pet Beat“ mit leeren Pet-Flaschen gespielt.

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Mit Leuchtschlegeln ausgestattet, der Auftritt im Showteil.