Wie schon beim Auftakt der Serie waren in Wetzikon keine Sportler aus Österreich am Start. Freuen konnten sich die Zuschauer dafür über Gäste aus Deutschland. Und auch diesmal kämpften wieder 17 Athleten von Kunstradfahren Uzwil um die Gunst der Jury.

Der 2er aus Uzwil mit Fabienne Hammerschmidt und Lukas Burri hatte sich nach den Erfahrungen der letzten Woche dazu entschieden, eine kleine Veränderung an ihrer Kür vorzunehmen. Dies in der Hoffnung, so das Schlussresultat verbessern zu können. 

Ein unruhiger Anfang der Kür verunmöglichte das leider, obwohl sie im Rest ihres Auftrittes eine gute Leistung zeigten. Trotzdem reichte die Leistung für die Qualifikation für den Final am Nachmittag. Doch auch dort schlichen sich einige technische Fehler in die Kür ein. So gelang es nicht, die erhoffte Verbesserung im Vergleich zur Vorrunde aufs Parkett zu bringen. Trotzdem reichte es für die beiden Uzwiler in der Gesamtwertung zum guten vierten Schlussrang, gleich hinter den Weltmeistern aus den Kategorien der 1er Herren, 1er Frauen und 4er offen.

Schönenberger konnte nicht an Top-Leistung anknüpfen

Lukas Burri nahm auch im 1er Herren am Wettkampf teil. Weil sich viele technische Fehler in seine Kür einschlichen, wurde das Resultat nicht ganz so, wie er sich das im Vorhinein erhofft hatte. Ebenfalls im 1er jedoch bei den Frauen startete auch diese Woche unsere Juniorin Lea Schönenberger, die noch beim Saisonstart eine starke Leistung gezeigt hatte. Doch auch bei ihr schlichen sich leider ein paar Patzer ein. 

Bei den 4ern der offenen Klasse waren für Uzwil erneut drei Mannschaften am Start. Der 4er Uzwil 1 musste leider einen Sturz in Kauf nehmen und konnte sich dadurch mit vier Punkten weniger als die Mannschaft Uzwil 2 nicht für die Finalrunde qualifizieren. Für Uzwil 2 lief es in der Vorrunde auch nicht wie erhofft, trotzdem konnten sie sich als dritte für die Finalrunde qualifizieren. Im Final konnten sie ihre Leistung aus der Vorrunde dann noch verbessern und platzierten damit auf dem 6. Schlussrang. 

Der vierer Rheineck-Uzwil konnte sich von der Enttäuschung der letzten Woche erholen und qualifizierte sich mit einer guten ersten Kür für das Finale. Im Finale hatten sie einige Patzer mehr, konnten sich aber trotzdem auf dem guten 5. Gesamtrang platzieren. Auch die Sportlerinnen des Uzwiler Frauen-6er zeigten am Samstag mit einer guten Kür in der Vorrunde, was sie können. Erst im Finale mussten sie einige Stürze in Kauf nehmen. Letztlich reihten sie sich auf dem 10. Schlussrang ein. (pd)

Am 18. Oktober findet die dritten Runde des Swiss Austria Masters im Zürcherischen Herrliberg statt.