Am 3. Internationalen Kunsttherapie-Symposium der Psychiatrie St.Gallen Nord werden aktuelle Tendenzen und Prozesse in der Kunsttherapie erforscht, einschliesslich dem Flow neuer Ideen. Geboten werden Referate und zahlreiche Workshops – am Freitag, 25. Mai 2018 im Hörsaal, den Ateliers-Living Museum und im Naturpark der Psychiatrie St.Gallen Nord in Wil.Glücksgefühle im Menschen über kreative Prozesse zu wecken ist ein Ziel der Kunsttherapie. «Kunsttherapie hat in der Psychiatrie St.Gallen Nord einen grossen Stellenwert», so Rose Ehemann, Leiterin der Ateliers-Living Museum. «Unser Interesse liegt in innovativen Ansätzen in der Kunsttherapie und verwandten Disziplinen. Der interdisziplinäre Diskurs ist uns sehr wichtig, darum haben wir Referenten aus unterschiedlichen Professionen zum Symposium eingeladen.»

In Workshops Flow erleben
Das Flow-Erleben entsteht, gemäss Psychologe Mihaly Csikszentmihalyi, nicht nur in der künstlerischen Arbeit mit traditionellen, sondern auch mit digitalen Medien. Praktische Workshops in den Ateliers-Living Museum mit traditionellen wie auch digitalen Medien werden angeboten, um das Flow-Erleben selbst zu erfahren. Theoretische Positionen beleuchten das Thema aus wissenschaftlicher und praktischer Perspektive.

Symposium für Therapeuten und Interessierte
Das Symposium richtet sich an alle Interessierten, insbesondere Therapeutinnen und Therapeuten aller Disziplinen, Psychologinnen und Psychologen, medizinisches und pflegerisches Fachpersonal sowie Pädagogen, Philosophen, Soziologen. Die Referate wie auch alle Workshops finden in der Psychiatrie St.Gallen Nord in Wil statt.

Noch sind Plätze frei
Es sind noch letzte Plätze frei – Anmeldungen werden noch entgegengenommen. Detaillierte Informationen zum Symposium finden sich auf der Website der Psychiatrie St.Gallen Nord www.psgn.ch.