Die Schlagzeilen rund um Prinz Harry und seine Biografie reissen auch in diesen Tagen nicht ab. Der Rundumschlag lässt nichts aus – es wird über Drogenkonsum, das Zerwürfnis mit seinem Vater und Bruder oder intime Details über seine Mutter berichtet.

Unsere Umfrage verdeutlicht: Das geht vielen zu weit. Über 79 Prozent der Befragten finden, dass Prinz Harry deutlich zu weit geht. Er posaune zu viele private Angelegenheiten heraus – das sei wirklich nicht nötig.

12 Prozent sind ohnehin vom Königshaus genervt. Es brauche in der heutigen Zeit keinen König oder Königin mehr. Der Spuk soll endlich ein Ende haben.

Die Minderheit, nämlich acht Prozent, können Harry verstehen. Als ewiger Zweiter musste die Zeit der Rebellion einmal kommen, finden sie. Dem Königshaus tue es vielleicht einmal gut, dass der Welt gezeigt werde, dass auch dort nicht nur eitel Sonnenschein herrsche.