„Gib mir es Liecht“ war das Motto des diesjährigen Konfirmationsgottesdienstes am 6. Mai in der evangelischen Kirche Aadorf. Im Gottesdienst erörterten die 21 Konfirmandinnen und Konfirmanden, was Licht alles sein kann und was es für sie bedeutet. Wie man auch für andere Menschen ein „Licht“ im Sinne von Hoffnung sein kann, zeigten sie in zwei gelungenen Rollenspielen.Auch musikalisch durfte man sich von den Sanges- und Klavierkünsten der Jugendlichen beeindrucken lassen.

Am Anfang stand: „Es werde Licht“
Licht ist ein sehr vielfältiges Thema. So gibt es viele Redewendungen, wie „ein Licht am Ende des Tunnels“ sehen oder es ist jemandem ein „Licht aufgegangen“. Wie Pfarrer Steffen Emmelius und Diakon Mathias Dietz in der Predigt weiter ausführten, ist es kein Zufall, dass Gott in der Schöpfungsgeschichte zuerst das Licht geschaffen hat.

Es werde Licht. Denn nur das Licht hat Leben überhaupt ermöglicht. Es gibt unzählige Bibelstellen, die das Motiv Licht aufnehmen. Eine der bekanntesten ist die Stelle aus der Bergpredigt, in welcher Jesus den Gläubigen sagt, dass sie selber das Licht der Welt seien.

Einladung, selber Licht zu sein für andere
Die Konfirmandinnen und Konfirmanden haben ein intensives Jahr hinter sich, in dem sie viel erlebt, tolle Zeiten zusammen verbracht und sich intensiv mit sich und dem Glauben auseinander gesetzt haben.

Pfarrer Steffen Emmelius forderte die Konfirmanden auf, selber nun das Licht weiter zu schenken und so anderen Menschen Hoffnung und Orientierung zu geben.

Am anschliessenden Umtrunk spielte die Musikgesellschaft Aadorf ein Ständchen und die strahlenden Konfirmierten konnten mit ihren Angehörigen auf ein gelungenes Konfirmationsjahr anstossen.

Post inside
Im Vorbereitungsjahr haben die Konfirmandinnen und Konfirmanden gelernt was Licht alles sein kann und was es für sie bedeutet.