Im aktuellen Mitteilungsblatt schreibt der Gemeinderat, dass mit weiteren Flüchtlingen aus der Ukraine und weiteren Gebieten zu rechnen ist. «Der Wohnungsbestand und das -angebot in Niederbüren ist knapp – gerade, was günstige Wohnungen anbelange», so der Gemeinderat weiter. Derzeit leben in Niederbüren vier Flüchtlinge aus der Ukraine sowie vier aus anderen Gebieten. Für den Oktober seien zwei weitere Flüchtlinge aus der Ukraine und drei aus dem Sudan angekündigt. «Der Druck auf Niederbüren nimmt zu», schreibt der Gemeinderat.

An der Gossauerstrasse wird deshalb eine Wohnung gemietet. Für die Möblierung sind entsprechende Sachspenden gefragt: eine Polstergruppe, ein Kleiderschrank, Nachttische, Frischhalteboxen, Badezimmertextilien sowie Staubsauger und Wäschekörbe. Die Koordination der Sachspenden übernimmt der Flüchtlingsbetreuer Gisbert Haubold.