Michael Ledergerber erreichte anlässlich des ersten Wahlgangs vom 19. Juni 2022 ein Glanzresultat als Gemeinderatskandidat und lag mit 1317 weit über dem absolutem Mehr von 1’040. Als Kandidat für das Gemeindepräsidium erzielte er den zweiten Platz und lag nur 236 Stimmen hinter dem Erstplatzierten. «Diese 1317 Stimmen und die grosse Unterstützung, die ich während dem Wahlkampf erhielt, freuen und ehren mich. Sie verpflichten mich aber auch den zweiten Schritt zu machen und beim zweiten Wahlgang für das Gemeindepräsidium anzutreten», erläutert Michael Ledergerber.

Neu fusionierte Gemeinde braucht neue Perspektiven

Der Vorstand der Partei teilt Michael Ledergerber Meinung und nominierte ihn am 23. Juni 2022 einstimmig für den zweiten Wahlgang. Der Vorstand ist dezidiert der Auffassung, dass die zukünftige grössere Gemeinde Neckertal eine junge dynamische unverbrauchte Führungspersönlichkeit, die die Erfahrungen aus der Privatwirtschaft mitbringt, benötigt. Gerade diese Erfahrung ist, wie dies die verschiedenen Quereinsteiger in Toggenburger Gemeindepräsidien zeigen, von grossem Wert. Dadurch entsteht eine neue Dynamik, einen frischen Schwung und erlaubt kritisches Hinterfragen gewisser administrativer Abläufe. Das ist nur mit einer jungen zukunftsweisenden Persönlichkeit möglich.

Zu den Wahlen in den Gemeinderat und in die GPK

Der Vorstand nahm den Verzicht von Claudia Feierabend und Tiara Truno auf eine Teilnahme am zweiten Wahlgang zu Kenntnis und dankte ihnen für ihren grossen Einsatz. Er verzichtet auf weitere Nominationen für den Gemeinderat, da er der Meinung ist, dass eine weitverbreitete Berufsgruppe, die Landwirtschaft, im Rat vertreten sein sollte. Hingegen nominierte er Isabelle Bühler und Claudia Feierabend für die zwei noch offenen Sitze in der GPK.

Die Jungen müssen die Zukunft der Gemeinde prägen

Michael Ledergerber ist breit vernetzt und engagiert. Gemeinsam mit der Bevölkerung will er die Attraktivität der Gemeinde und die Lebensqualität aller steigern sowie sich für ein zeitgemässes Arbeits- und Wohnumfeld einsetzen. Deshalb verdient er die Unterstützung der Bevölkerung im 2. Wahlgang.