Per Bahn ging es nach Konstanz. Die Vorfreude der Minis war gross. Nach einem kurzen Fussmarsch zum Münster führte Pfarrer Raimund Obrist die Gäste in die Geschichte der eigenen Pfarrei ein. So gehörte der Thurgau bis ins 19. Jahrhundert zum damals mächtigen Bistum Konstanz. Auch erklärte er den Baustil und die Besonderheiten des Münsters, die Auswirkungen des Konzils und begleitete die Thurgauer Gruppe in die Krypta und das Heilige Grab.

Danach ging‘s nach einer kurzen Spieleinlage zum Restaurant Constanz für das Mittagessen. Die Aussicht auf den Rhein war beeindruckend. Danach ging es ins „Sea Live“. Die Minis bestaunten mit offenen Augen und Ohren die zum Teil skurrilen Wesen, die sich in den Becken tummelten. Viele Fische wie Rochen, Hai oder Piranha waren bekannt. Die diversen unbekannten Wassertiere interessierten aber ebenso. Besondere Anziehungskraft hatten die Pinguine.

Dann führte die Reise nach Kreuzlingen, wo die langsam auftretende Müdigkeit mit einem Glacé schnell wieder vertrieben werden konnte. Die Spielrunde mit Stephan und David liess die Zeit schnell vergehen, ehe es auf die Heimreise ging. (pd)