Die Wetterprognose zeigte für den Sonntag «zeitweise Regen» an. Um 8 Uhr startete die erste Dreiergruppe das Minigolfturnier. Zuvor wurden alle Bahnen von den Spuren des nächtlichen Regens gereinigt. Für viele Spieler rollten die Bälle nicht mehr so, wie beim Samstagtraining. Da nützte auch das Aufwärmen und Trocknen der Bälle in den mitgebrachten Socken nicht viel, es waren manchmal mehr Schläge nötig. 

Dann kam das Unwetter: Zwei Regenunterbrüche verursachten eine Verzögerung von zwei Stunden, und so war man um 13 Uhr erst bei der zweiten Runde. Zu dieser Zeit sollte das Turnier mit vier Runden bereits beendet sein. Immer wieder regnete es zwischendurch und die Teilnehmenden mussten Schutz suchen. Dann hatten 35 der 36 Gruppen die zweite Runde abgeschlossen, als die Schiedsrichter mit der Turnierverantwortlichen Martha Heer den Turnierabbruch beschlossen. 

Die letzte Gruppe konnte bei strömendem Regen die drei noch fehlenden Bahnen absolvieren, unter Mithilfe vieler Spieler*innen, die mit Tüchern die Bahnen reinigten, trockneten und mit Schirmen vor dem Regen schützten.

Nach der Rangverkündigung dankte Martha Heer für die Teilnahme und den geregelten Ablauf, trotz schlechten Wetters. Sie hoffe, dass im nächsten Jahr besseres Wetter herrsche, versprechen könne sie es aber nicht.