Rund 30 Teilnehmende wurden in Gruppen zu ausgewählten Werken der bildenden Kunst innerhalb der Hauptgebäude des HSG-Campus geführt. Die fachkundigen Begleiter waren zwei Vertreter der studentischen Initiative proArte, dem Verein für Kunstinteressierte.

Kunst der Zeit der «Moderne»

Zu erleben waren Werke von namhaften Vertreterinnen und Vertreten der Moderne, unter anderem von Alberto Giacometti, Georges Braque, Alexander Calder, Hans Arp, Gerhard Richter, Joan Miró sowie vom Ostschweizer Roman Signer. Viele Werke bilden einen spannungsvollen Kontrast zur wuchtigen und unterkühlt wirkenden HSG-Architektur aus Sichtbeton aus dem Jahr 1963. Einige Bilder und Skulpturen dominieren den Raum, andere bemerkt man erst auf den zweiten Blick.

Alle laden die vorbeieilenden Studierenden, die Lehrenden sowie die Besucher dazu ein, ihre konzentrierte Gedankenwelt für einen Moment zu verlassen aus einem anderen Blickwinkel auf die Welt zu sehen. Alle kreativen Arbeiten sind Geschenke beziehungsweise Dauerleihgaben an die HSG.

Der Nachmittag voller neuer Eindrücke und Perspektiven klang bei einer geselligen Runde in der Cafeteria der Bildungsstätte aus. (pd)