Nach zwei Jahren coronabedingter Zwangspause fand die Wahl der Thurgauer Apfelkönigin wieder auf der TKB-Bühne an der WEGA statt. Durch das Programm führte Kultmoderator Reto Scherrer. Er stellte den fünf Finalistinnen knifflige Fragen und gab ihnen ganz unterschiedliche Aufgaben. So musste Janine Fatzer ein Bild malen, Medea Kloos mit ihrem Gottimaitli eine Yoga-Übung vorzeigen, Rettungsschwimmerin Andrea Keller Flügeli aufblasen, Muriel Rich rockte tanzend die Bühne und Mädchenriegenleiterin Nadja Högger zeigte mit ihren Leiterkolleginnen ein paar Akrobatikübungen vor. Dann zog sich die Fachjury zur Besprechung zurück und das Publikum stimmte fleissig online für ihre Favoritin ab.

Schwere Entscheidung für die Jury

Einen Schritt weiter, nämlich ins Finale, kamen jene drei Prinzessinnen, welche Fachjury und Publikum überzeugten. Medea und Janine verpassten den Einzug ins Finale knapp. Zwischen Andrea, Nadja und Muriel zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf Rennen ab. Alle drei überzeugten in der Schnellfragerunde und auch das Weinfelder Bänkli bauten sie zügig zusammen. 

Grosser Fanclub 

Erneut zog sich die Fachjury zurück und die Spannung auf der Bühne stieg, als Jurypräsident Patrik Stadler Reto Scherrer das goldene Couvert überreichte. «Die neue Apfelkönigin heisst Nadja Högger!» lies Reto Scherrer verlauten. Der Fanclub von Nadja war nicht mehr zu überhören und während es vor der Bühne wieder zu regnen anfing, strahlte die frischgekürte Königin übers ganze Gesicht. Anschliessend durfte sie den Autoschlüssel, TKB-Gutschein, Kybun-Schuh und ganz viele andere tolle Geschenke entgegennehmen. 

Die neue Apfelkönigin Nadja Högger mit dem abtretenden WEGA-Präsidenten Heinz Schadegg.