Jahrelang hörte man von Gewerbetreibenden landauf, landab das gleiche Klagelied, welches besagte, dass ohne geräumigen Dieseltransporter beim beruflich ambitionierten Handwerker nun einmal nichts gehe. Doch diese Zeiten sind schon lange vorbei. Denn die breit angelegte Diskussion um den Klimawandel und die immensen technologischen Fortschritte bei den alternativen Fahrzeugantrieben machten auch nicht vor den klassischen Nutzfahrzeugen Halt. 

Doch Peugeot sprang nicht einfach auf einen bereits sich in voller Fahrt befindlichen E-Antrieb-Trend auf, sondern gestaltete diesen von Anfang an aktiv mit. Mit dem Resultat, dass heute so moderne E-Lieferwagen wie der «E-Partner» oder der «E-Expert» zum unbestritten Besten gehören, was der Markt anbietet. «Wir profitieren davon, dass Peugeot schon lange innovativ an der Entwicklung von E-Nutzfahrzeugen arbeitet», so Stefan Frick, Geschäftsführer der Zollikofer AG in Rickenbach bei Wil.

 

Auf lange Sicht günstiger

Kommt hinzu, dass die Region den Trend zur gelebten E-Mobilität aktiv aufgreift. So preist sich Wil selbst als Energiestadt und lässt den Worten Taten folgen lässt, können doch auf dem Stadtgebiet die Besitzer eines Elektroautos gratis Strom tanken: «So holt man die gegenüber einem Benziner oder Diesel heute noch höheren Anschaffungskosten über die Zeit nicht nur wieder rein, sondern spart Geld. Auch tut man so etwas aktiv für die Umwelt, muss man doch bei einem E-Nutzfahrzeug logischerweise keine teuren Dieselpartikelfilter ersetzen», erklärt Frick, der an der Sonnmattstrasse 10 in Rickenbach zusammen mit vier Mitarbeitern und einem Lernenden den Kundinnen und Kunden alle Wünsche rund ums Auto zu erfüllen trachtet. «Ich liebe es, einen Beruf ausüben zu dürfen, bei dem ich ganz direkt mit Menschen, Kunden wie Mitarbeitern, zu tun habe, aber auch mit hochtechnologischen Autos», so Frick.


Bis zu 330 Kilometer Reichweite

Auch die Reichweite, früher ein leidiges Thema bei Elektronutzfahrzeugen, ist heute schon lange keines mehr: «Mit dem Peugeot E-Expert fahre ich bis zu 330 Kilometer weit, ohne zu laden. Das ist in der Regel deutlich mehr, als dass ein in der Region verwurzelter und hier arbeitender Handwerker jeden Tag fährt», weiss Frick. Und sollte der Strom im Tank trotzdem einmal knapp werden, so ist das Nutzfahrzeug während eines längeren Arbeitseinsatzes oder über Nacht wieder problemlos aufgeladen, denn in fünf Stunden ist der Tank wieder voll. 

Wer sich selbst davon überzeugen möchte, kann dies tun, indem er mit Stefan Frick und seinem sympathischen Team einen Termin für eine Probefahrt vereinbart: 071 929 70 30 – bei Anruf Fahrspass mit gutem Gewissen! 

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