Betriebsleiter Patrick Schätti, seit anfangs 2018 selbst Mitglied des Gemeinderates, stellte auf einem Rundgang den Ratskollegen den Familienbetrieb kompetent vor und vermittelte umfassende Informationen über die Institution. Besonders beeindruckend war am sommerlich heissen Besuchstag die grosse, schön gestaltete und angenehm schattige Gartenanlage, wo auch Vögel, Kaninchen, Ziegen und andere Kleintiere für Abwechslung sorgen. Die neue «Weingartenstube» präsentiert sich ebenfalls sehr einladend; Besucher, Spaziergänger und andere Gäste sind dort immer willkommen – ob zum Znüni, zum Zmittag oder zu einem feinen Kaffee.

Ein echtes Zuhause bieten
Im «Wolfgang» wird bewusst eine Durchmischung aller Bewohner und Bewohnerinnen angestrebt, ob sie noch selbständig oder individuell pflegebedürftig sind. So können interne Verlegungen umgangen werden. Die verschiedenen Charaktere und Überzeugungen wie auch die ethischen, moralischen und religiösen Grundsätze werden respektiert und die Privatsphäre jedes Einzelnen bleibt gewahrt.

Die ursprünglichen Wohn- und Geschäftshäuser des «Wolfgang» an der Bahnhofstrasse präsentieren sich nicht im typischen Spital- oder Heimcharakter. Trotzdem sind alle baulichen Voraussetzungen für eine zeitgemässe Betreuung und Pflege gegeben. Die Häuser wurden fortlaufend wohnlich und zeitgemäss umgebaut und bieten den 50 Bewohnerinnen und Bewohnern nicht nur ein gemütliches Zuhause sondern auch Geborgenheit in einem familiären Rahmen. Obwohl eine kleine Warteliste geführt wird, sind bei Bedarf meistens auch kurzfristig Zimmer verfügbar.

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Ein besonderes Highlight der Garten im Wofgang.

Wichtiger Arbeitgeber
Das Betreuungs- und Pflegezentrum Wolfgang beschäftigt rund 50 Mitarbeitende, teilweise in Teilzeitanstellung. Im Pflegebereich und in der Küche werden auch Lernende ausgebildet. Die Gemeinderatsmitglieder liessen sich gerne die Abläufe erklären und durch den für Oberuzwil wichtigen Betrieb führen.

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Zwischenbilanz Gemeinderat
Der Gemeinderat hat – wie immer im Sommer – Bilanz gezogen. Wie ist der Umsetzungsstand der laufenden Projekte? Was ist gemäss Pendenzenliste und Pflichtenheft der einzelnen Ressorts noch bis zum Ende des Jahres zu erledigen? Wie entwickeln sich die Finanzen?

Die Berichte aus den Ressorts zeigen, dass in allen Bereichen intensiv an den vielfältigen Projekten gearbeitet wird. Die Umsetzung der Jahres- und Legislaturziele ist auf einem erfreulich guten Stand. Die gesetzten Ziele können unverändert weiterverfolgt werden.

Voraussichtlich ein Defizit
Aus dem Rapport der Finanzverwaltung geht hervor, dass sich das Rechnungsjahr 2018 gesamthaft gesehen aus finanzieller Sicht im budgetierten Bereich entwickelt. Aufgrund der aktuellen Zahlen dürfte sich das Defizit von 563’100 Franken kaum oder zumindest nicht vollumfänglich auffangen lassen. Dabei gilt auch zu berücksichtigen, dass für die Sanierung der Heizung im Oberstufenzentrum ein Nachtragskredit in der Höhe von 165'000 Franken gesprochen werden musste und die Pflegefinanzierung höhere Kosten verursachen wird.

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WEITERE THEMEN

Aktuelles aus dem Schulrat
In der Oberstufe läuft für die ersten Klassen im Herbst 2018 die letzte Probezeit. Der Schulrat hat auf Antrag der Schulleitungskonferenz und der Leitung Volksschule die Abschaffung der Probezeit ab dem Schuljahr 2019/20 beschlossen. Weiter hat der Schulrat die Weisung über «Besondere Unterrichtswochen» angepasst. Die Elternbeiträge an Wintersportlager und Schulverlegungen betragen ab dem Jahr 2019 maximal 16 Franken pro Tag oder 80 Franken pro Woche.

Der Schulrat hat mit seinen Beschlüssen auf einen Entscheid des Bundesgerichtes sowie auf pädagogische Entwicklungen reagiert.

Probezeit
Der Schulrat hat an seiner letzten Sitzung über den reglementarischen und pädagogischen Nutzen der Probezeit für die Sekundarschülerinnen und -schüler diskutiert. Er kam zum Schluss, dass künftig beim Übertritt in die Sekundar- oder Realschule noch stärker auf die Empfehlung der 6. Klassenlehrpersonen, das Notenbild sowie auf die Beurteilung des Sozial- und Arbeitsverhaltens abgestellt werden soll. Der mit der Probezeit verbundene Druck in den beiden Fächern Deutsch und Mathematik und die damit verbundene einseitige Beurteilung am Ende der Probezeit wurden als Nachteil bewertet.

Die Vorteile eines Übertritts in die Oberstufe ohne Probezeit überwiegen: Mit dem Lehrplan werden während der gesamten Schullaufbahn Kompetenzen in allen Fächern gleichmässig aufgebaut, was während der Probezeit nur einseitig möglich ist. Sie wird der Strategie eines integrativen Schulmodells nicht gerecht und testet nur bedingt die kognitiven Fähigkeiten; vielmehr entscheidet die Stressresistenz über einen erfolgreichen Abschluss der Probezeit. Die Erfahrung zeigt, dass es in der Vergangenheit der abgebenden Primarschule gut gelungen ist, den Zuweisungsentscheid mit den Eltern und der Schülerin oder dem Schüler gemeinsam und einvernehmlich zu fällen. Vor diesem Hintergrund hat die Probezeit ihre «Entscheidungshilfe» eingebüsst, und ihre Abschaffung verstärkt die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus.

Elternbeiträge
Durch den Entscheid des Bundesgerichtes in einem Thurgauerfall und der bestärkten Weisung des kantonalen Bildungsdepartementes in St. Gallen wurde es nötig, die Elternbeiträge zulasten des Gemeindeanteils auf 80 Franken für ein wöchiges Schullager zu senken. Dies bedeutet praktisch eine Halbierung des Beitrags an obligatorische Winterlager (bisher Fr. 150.-) und eine leichte Reduktion von 20 Franken bei Schulverlegungen.

Der bisherige Geschwisterrabatt für den Besuch von Winterlagern in der Höhe von 30 Franken entfällt. Die Lehrpersonen, die Schulführung und auch der Schulrat sowie der Gemeinderat beurteilen den Wert von Klassenlagern für den sozialen Zusammenhalt in der Klasse, für die Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler und für die ganzheitliche Wissensvermittlung als sehr hoch. Der Gemeinde entstehen vertretbare Mehrkosten von rund 25'000 Franken pro Jahr, ab dem Budget 2019.

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Musik- und Blasmusikwerkstatt
Zehn Schülerinnen und Schüler aus dem Einzugsgebiet der Musikschule Oberuzwil-Jonschwil besuchen jeden Montag die Musik- und Blasmusikwerkstatt. Im laufenden Schuljahr werden verschiedene Instrumente, vorwiegend Blasinstrumente, vorgestellt und die Grundlagen der Spielweise eingeführt. Die Musik- und Blasmusikwerkstatt ermöglicht einen vertieften Einblick in die Welt der Instrumente, bietet aktives Musizieren und hilft bei der Instrumentenauswahl.

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Wessenswertes und Aktivitäten der Musikschule werden an öffentlichen Vorträgen vermittelt.

Elterninfo September
Die Eltern-Infos enthalten Aktuelles und Wissenswertes zu den Aktivitäten der Musikschule. An- und Abmeldungen sowie Umteilungen werden bis 1. Dezember 2018 entgegengenommen.

Die Instrumentenvorstellung findet am Samstag, 30. März 2019 von 13.30 – 16.00 Uhr im Oberstufenzentrum Schützengarten in Oberuzwil statt.

ABO-Unterricht
Der Musikunterricht mit einem ABO ermöglicht flexiblen Unterricht für Jugendliche und Erwachsene. Suchen Sie Ihr Wunschinstrument? Informieren Sie sich bei den Musiklehrpersonen.Weitere Infos finden Sie unter www.schulen-oberuzwil.ch (Rubrik Musikschule).

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Grabstätte ergänzt
Im Gemeinschaftsurnengrab auf dem evangelischen Friedhof in Oberuzwil sind ab sofort Urnenbeisetzungen mit Namensnennung auf einer gemeinsamen Wandplatte möglich. Damit werden die bisherigen Angebote auf dem Friedhofareal ergänzt.

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Urnenbeisetzungen können neu mit Namensnennung auf den Tafeln gewählt werden.

Im Gemeinschaftsurnengrab waren bis anhin nur anonyme Beisetzungen möglich. Im vergangenen Jahr wurde die Grabstätte neu gestaltet und kürzlich mit einer schlichten Wandplatte ergänzt. Bei künftigen Urnenbestattungen können die Angehörigen wählen, ob sie zur Erinnerung den Namen der oder des Verstorbenen auf der dafür vorgesehenen Steinplatte gegen Gebühr anbringen lassen möchten. Bei Todesfällen steht das Bestattungsamt den Hinterbliebenen gerne beratend zur Verfügung.

Einheitliches Erscheinungsbild
Um den würdevollen Charakter des Friedhofs zu unterstreichen, legt die Gemeinde weiterhin Wert auf ein einheitlich schlichtes Erscheinungsbild. Individueller Schmuck jeglicher Art sowie Pflanzen/Blumen sind – analog zur Regelung bei den Urnenwänden – maximal während drei Monaten nach der Beisetzung gestattet. Die Gedenkstätte soll sich harmonisch in das Gesamtbild des Friedhofs einfügen. Der Friedhofgärtner ist befugt, diese Vorgabe umzusetzen und allfällige Pflanzen oder Gegenstände abzuräumen.

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Jubiläums-Triathlon im Oberstufenzentrum
Die Sonne heizte erbarmungslos vom Himmel, so dass der 25. Triathlon der Oberstufe Oberuzwil für die Sportlerinnen und Sportler aber auch für die zahlreichen zusätzlichen Helfer auf dem Wettkampfgelände eine schweisstreibende Angelegenheit war.

Die meisten der rund 180 Schülerinnen und Schüler der Real- und Sekundarschule nahmen die 250 Meter Schwimmen, 15 Kilometer Radfahren und 4 Kilometer Laufen im Rahmen ihrer sportlichen Möglichkeiten motiviert in Angriff. Sechzehn Mädchen und zwei Knaben absolvierten einen Duathlon bestehend aus 15 Kilometer Radfahren und einer etwas längeren Laufstrecke von 6 Kilometer.

Neben dem Respekt vor der grossen sportlichen Leistung zeigten einige Schüler auch viel Ehrgeiz mit dem Ziel, die persönliche Bestzeit zu verbessern oder bei familieninternen Wetten zu punkten.

Viele Helfer im Einsatz
Die rund 25 Lehrkräfte wurden bei der Durchführung unterstützt von verletzten oder dispensierten Schülerinnen und Schülern, Eltern und anderen freiwilligen Helfern. Sie zeigten den Weg, machten Autofahrer auf den Anlass aufmerksam, halfen bei technischen und gesundheitlichen Problemen und motivierten die Teilnehmer. Der ganze Sportanlass verlief – abgesehen von ein paar Schürfwunden – verletzungsfrei, friedlich und fair. Einige Schülerinnen mussten den Wettkampf aus gesundheitlichen Gründen aufgeben.

Tolle Erfolge
Die Ausgangslage war wie immer spannend und gab Anlass zu Spekulationen: Stimmte die sportliche Form nach den langen Sommerferien noch? Wie weit nach vorne kann ich mich verbessern? Rekordzeiten gab es dieses Jahr jedoch keine. Bei den Mädchen siegte überraschend Michelle Lämmler mit fast einer Minute Vorsprung auf die zweitplatzierte Lynn Holenstein. Anouk Louis folgte auf Rang drei. Sechs Mädchen der 1. Oberstufe platzierten sich unter den ersten Zwanzig, eine grossartige Leistung! Bei den Knaben wurde einer der Favoriten seiner Rolle gerecht: Andrin Huber gewann mit einem Vorsprung von über einer Minute auf den zweitplatzierten Kian Wild. Cedric Högger belegte Rang 3. Ein Erstklässler erreichte einen Rang unter den ersten Zwanzig. Ein toller Erfolg! Andrin Huber klassierte sich zum dritten Mal in Folge unter den ersten Zehn und erhielt für diese konstante Leistung einen zusätzlichen Preis.

Stolz durften alle sein, die das Ziel verschwitzt, müde und vielleicht sogar mit einer besseren Zeit als im Vorjahr erreicht haben. Besonders erleichtert im Ziel waren alle Erstklässler, von denen die meisten noch nie einen solchen Ausdauerwettkampf bestritten hatten.

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Quartierschule wieder gestartet
In Oberuzwil und Jonschwil werden seit dem Sommer 2017 schulische Angebote für Migrantinnen und Migranten im Asylverfahren und seit Mai 2018 auch für Personen ohne Asylstatus angeboten. Nach der Sommerpause haben die kostenlosen Deutsch- und Mathematikkurse wieder gestartet. Die deutsche Sprache ist für das Leben und Arbeiten zentral. Gute Deutschkenntnisse sind auch für Menschen ohne Asylstatus, die schon länger in der Schweiz leben, wichtig. Für den Schuleintritt ist es unerlässlich, dass alle Eltern und ihre Kinder Deutsch verstehen und sprechen können.

In Oberuzwil und Jonschwil unterrichten zehn Freiwillige. Der Unterricht findet in den Räumen der Schulen der beiden Gemeinden statt. Dank der Offenheit und Grosszügigkeit der Lehrpersonen und Schulleiter vor Ort fühlen sich die Teilnehmenden und die Kursleitenden sehr willkommen und wohl. Die gemeinsame Nutzung der Infrastruktur ist günstig und ermöglichst Synergien.

Aktuelle Zahlen
In Oberuzwil werden rund 21 Asylsuchende und sieben Migranten ohne Asylstatus unterrichtet. In Jonschwil sind es 26 Asylsuchende und drei Migranten. Die Kinderbetreuung kümmert sich während den Unterrichtszeiten um fünf Kleinkinder.

Kostenloses Angebot für Oberuzwil und Jonschwil
Die Deutschkurse sind kostenlos und finden tagsüber statt. Der Einstieg ist jederzeit möglich und Interessierte sollten regelmässig am Kurs teilnehmen. Während den Schulferien (29.09. – 21.10.2018) findet kein Unterricht statt. Bei Bedarf ist geplant, in Oberuzwil eine Kinderbetreuung durch Freiwillige anzubieten. In Jonschwil findet der Unterricht mit folgenden Niveaus gleichzeitig statt:

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Chilbi in Niederglatt
Am Wochenende vom 8./9. September 2018 ist es wieder soweit! Die Chilbi Niederglatt beginnt am Samstag um 14 Uhr mit den gewohnten Attraktionen wie Volksschiessen, Oldtimer-Traktoren, Bar, Tanz und vielem mehr.

Speziell sind dieses Jahr am Samstag von 14 bis 17 Uhr alle ehemaligen Schülerinnen und Schüler, welche die Schule in Niederglatt besucht haben, zu einem Apéro eingeladen. Um 19 Uhr öffnet die Tikibar ihre Tore, wo die Toggenburger Brassband «BombrasstisCH» für gute Stimmung sorgt. Im Restaurant Engel unterhält der liebe Augustin das ganze Wochenende lang.

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Unübersehbar, die Einladung zur Chilbi Niederglatt.

Am Sonntag findet um 8.45 Uhr ein Festgottesdienst anlässlich des Patroziniums «St. Felix und Regula» in Niederglatt statt. Mitgestaltet wird er vom Kirchenchor Flawil. Im Anschluss daran sind alle zu einem Apéro auf dem Dorfplatz eingeladen, wo der Chilbibetrieb dann weitergeht. Beim frisch ins Leben gerufenen Koffermarkt werden verschiedene selbstgebackene oder gebastelte Spezialitäten angeboten. Das OK der Niederglättler Chilbi freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher.

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Bettagsfeier in Oberuzwil
Am Sonntag, 16. September 2018, findet um 10.00 Uhr der 27. ökumenische Bettagsgottesdienst der Gemeinde Oberuzwil statt. Auch dieses Jahr wird mit vielen Mitwirkenden ein würdiger Anlass für die Bevölkerung der ganzen Gemeinde vorbereitet.

Traditionell laden die Gemeinde Oberuzwil sowie die katholischen und evangelisch-reformierten Kirchgemeinden von Oberuzwil, Bichwil und Niederglatt gemeinsam in die Mehrzweckhalle Breite ein.

Allegra – freue dich!
Zum Thema «Lebensfreude» bereiten die Verantwortlichen der Kirchgemeinden die Feier vor. Der diesjährige Gottesdienst für Erwachsene und Kinder wird der Musikgesellschaft Bichwil-Oberuzwil musikalisch umrahmt und mitgestaltet. Nach der ökumenischen Bettagsfeier lädt die Politische Gemeinde zum ebenfalls traditionellen gemeinsamen Apéro ein, der vom Frauenverein Oberuzwil vorbereitet und präsentiert wird.

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Musikalisches Märchen «Die Bremer Stadtmusikanten»
Am 16. September 2018, 14.30 Uhr in der Turnhalle Bichwil vertont die Musikgesellschaft Bichwil-Oberuzwil das Märchen «Die Bremer Stadtmusikanten». Musik und Erzählung wechseln sich kurzweilig ab, so dass Märchenliebhaber und Musikfreunde auf ihre Kosten kommen.

Märchen faszinieren Kinder gleichermassen wie Erwachsene, was verschiedene, erfolgreiche Verfilmungen beweisen. Die Musikgesellschaft Bichwil-Oberuzwil hat dieses Thema aufgegriffen und zeigt wie sich Musik mit Märchen kombinieren lassen. Mit Manuela Trunz konnte eine versierte Erzählerin gefunden werden, welche bereits bei der «Wintermärchenstunde» die Rolle übernehmen durfte.

Anstatt eines Musicals, wo die meisten Textpassagen gesungen werden, wird in dieser speziellen Inszenierung die Musik vor allem als Verstärkung des Inhalts gebraucht. So kann man das Krähen des Hahns, aber auch den Angriff der Tiere auf die Räuber, alleine durch die Musik wahrnehmen, während die detaillierte Handlung von der Erzählerin vermittelt wird. Die Vorstellung dauert maximal 45 Minuten.

Abschluss mit Apéro
Als Abschluss wird anschliessend ein Apéro offeriert. Nutzen Sie die Gelegenheit und besuchen Sie die Aufführung am Bettagnachmittag. Der Eintritt ist frei und Reservationen sind nicht nötig. Die Musikgesellschaft Bichwil-Oberuzwil freut sich über zahlreiches Erscheinen.