400 Autos finden auf dem grossen Parkplatz der Firma Bühler problemlos Platz. Die Personen hätten vom Auto aus Konzerte von Schweizer Bands verfolgen können. Um die Musiker auf der Bühne für alle sichtbar zu machen, wären sie auf eine Grossleinwand projiziert worden. Da pro Auto bis zu vier Personen das Geschehen hätten verfolgen können, wurde mit einer Zahl von weit über 300 Teilnehmern gerechnet.

Die Personen in einem Auto hätten sich ja gekannt und von einem Auto zum anderen hätte die Karosserie auch ohne zwei Meter Abstand Schutz geboten. Nun gab es aber keine Ausnahmebewilligung: 300 Personen, basta. Damit wären pro Anlass wohl nur maximal 100 bis 150 Autos aufgefahren. Das Projekt – so Andreas Frick vom Organisationskomitee - hätte mit einem finanziellen Fiasko geendet.