Trotz Kälte, Wind und Schneeregen lassen sich hunderte Besucher den Besuch an der 18. Durchführung dieses beliebten Anlasses nicht entgehen. Zwischenzeitlich gab es kaum ein Durchkommen, was jedoch nicht weiter schlimm ist, so bleibt man einfach an jedem Marktstand etwas länger stehen, verwickelt sich in Gespräche und macht ein weiteres Schnäppchen. 

Für das persönliche Wohlbefinden hilft bei diesem tristen Wetter ein heisser Punsch, ein wärmender Glühwein oder die vielen Süssigkeiten, welche die Kinder an den mehreren Glücksrädern gewinnen können. Knuspermüesli, Brezel, Partysticks oder gebrannte Mandeln zum Beispiel. Erdnüsse von Samichlaus und Schmutzli, ein ökumenischer Gottesdienst, musikalische Unterhaltungen und Verpflegungsstände hüben wie drüben; dieser Weihnachtsmarkt hatte es wahrlich in sich – ein Hoch auf das Miteinander.