Dem RiWi Team ist es in den bereits gespielten Vorrundenpartien nicht gelungen, den Ligaerhalt frühzeitig sicher zu stellen. Zu oft wurden Spiele unnötig verloren. Die Hinterthurgauer sind nun aktuell Ranglistenachter, was die Teilnahme an der Auf-, Abstiegs-Barrage gegen die stärksten Teams aus den beiden NLB Gruppen bedeuten würde. Es sind aber noch vier Partien in der Vorrunde zu spielen und es kann noch einiges passieren.

Da RiWi noch zweimal gegen Oberentfelden antreten kann, lebt die Hoffnung, mit zwei Erfolgen die Aargauer vom ligasichernden siebenten Rang zu verdrängen. Allerdings muss auch noch zweimal gegen den Leader aus Wigoltingen angetreten werden. RiWi darf aber sicher den Fokus auf das Fernduell mit Jona gegen den direkten Abstieg nicht verlieren, denn der Tabellenletzte hat nur vier Zähler Rückstand auf die Thurgauer.

Eine Teilnahme an der Final Four ist nicht mehr möglich, aber trotzdem wird das gut vorbereitete RiWi Team alles tun, um noch das Optimum herauszuholen. Trainer Simon Forrer ist überzeugt: «Die Spieler in meinem Team, welche mit Medaillen von den World Games und den Nachwuchs-Europameisterschaften nach Hause kamen, haben ihre Spielfreude und ihr Selbstvertrauen ins Team gebracht. Wir haben uns an den internationalen Turnieren in Jona und Widnau warmgespielt. Wir werden die Meisterschaft positiv abschliessen, um unsere Arbeit auch im nächsten Sommer in der obersten Liga weiterführen zu können.»

Die ersten Partien gegen Wigoltingen und Oberentfelden werden am Samstag, dem 20.August, in Wigoltingen beim Oberstufenzentrum gespielt. Sie werden sicher vorentscheidend sein auf die Partien gegen die beiden gleichen Teams eine Woche später in Oberentfelden.