Wie die Gemeinden in ihren Informationen schreiben, ist deren Winterdienst gerüstet, die Sicherheit auf den Strassen aufrecht zu halten. Trotz oberstem Ziel, das Strassennetz mit geeigneten und möglichst umweltschonenden Mitteln von Eis und Schnee zu befreien, besteht dennoch Schleudergefahr für Autos, Rutschen bei Velos und Ausrutschen für Fussgänger.

Für den Unterhaltsdienst folgt nun eine strenge Zeit. Mit einem Pikettdienst ist rund um die Uhr ein rascher Einsatz gewährleistet. Erste Kontrollfahrten erfolgen bereits am morgen früh ab etwa drei Uhr.

Fahrstil anpassen

Es ist in erster Linie Sache der Strassenbenutzer für die Sicherheit der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer zu sorgen. Die Strassenbenutzer haben ihre Fahrweise den Witterungen entsprechend anzupassen und voraus das Fahrzeug wintertauglich auszurüsten, wozu insbesondere Winterreifen gehören.

Winterdienst unterstützen

Für effizient ablaufenden Winterdienst sollten alle Motorfahrzeuge während den Wintermonaten auf privaten Vorplätzen parkiert oder in der Garage untergebracht werden und nicht auf Trottoirs.

Die Schneeräumung auf privaten Grundstücken ist Sache der Grundeigentümer oder Mieter. Es ist verboten, Schnee von privaten Grundstücken auf öffentlichem Boden abzulagern. Ebenfalls ist zu beachten, dass die Hydranten jederzeit gut zugänglich sein müssen. 

Verständnis zeigen

Die Unterhaltsdienste sind bemüht, die Strassen schnellstmöglich von Schnee und Eis zu befreien. Bei starken Schneefällen und Glättebildung innert kürzester Zeit kommt es schnell zu einer Überlastung der Einsatzfahrzeuge. Es bedarf dem Verständnis für allfällige Bereiche, welche nicht innert kürzester Zeit geräumt werden können.