Die Übergabe von Lignum Holz erfolgte durch Sepp Fust und Erwin Rebmann. Sie betonten die Wichtigkeit der Leistungen des Waldes, den wir zum Nulltarif vor der eigenen Haustüre haben und nutzen können – beispielsweise als Freizeit- und Erholungsraum, als Lebensraum von Pflanzen und Tieren, als gestaltendes Element in der Landschaft oder als Frischluft- und Wasserspender. Der Wald könne seine Funktionen aber langfristig nur erbringen, wenn er sich verjüngen und erneuern kann, so wie jede andere Lebensgemeinschaft auch.

Nachhaltigkeit kenne und lebe man wohl nirgends so lange wie in der Schweizer Forstwirtschaft. Vor fast 150 Jahren hat man in einem vorbildlichen Forstpolizeigesetz die Erkenntnis manifestiert, dass jede Generation Anrecht auf die gleichen Ertragsmöglichkeiten haben soll, dass immer nur die Zinsen – sprich das nachwachsende Holz – genutzt werden darf. Holz sei eine erneuerbare Ressource, hergestellt mit Sonnenenergie. Das im Schulhaus Schwarzenbach verbaute Holz wachse im Schweizer Wald innert 12 Minuten nach und ist ein C02-neutraler Baustoff.

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v.l.n.r: Architekt Florian Schällibaum, Schulratspräsident Peter Haag, Gemeindepräsident Stefan Frei, Firmenchef Karl Egli, Schulleiterin Cécile Hüppi, Bauleiter Gebrüder Egli Urs Schuler.