Die Suche nach einem passenden Geschenk für die Liebsten kann mehrere Wochen dauern und ziemlich anstrengend sein. Unzählige Shopping-Events, Sonntagsverkäufe und Nachtshopping, jedes Geschäft und jede Shopping-Allee lockt die potenzielle Kundschaft mit allen möglichen Tricks an. Die Promotionen und die Rabatt-Tafeln sind so attraktiv und einladend, dass man nach einem Shopping-Marathon und dem einen oder anderen Glühwein den Überblick und die Lust, weiter zu jagen, komplett verlieren kann. Kommt dazu, dass man oft in einem Kaufrausch viel mehr ausgibt als man eigentlich eingeplant hat und völlig unnötige Sachen kauft. Selbst auf erfahrene Shopping-Haie wirkt ein Powershopping zeitraubend und ermüdend.

Grundsätzlich sollten das Einkaufen und Beschenken nicht nur ihre Liebsten glücklich machen, sondern auch bei einem selber Endorphine freisetzen.

Da sind meine sechs goldenen Regeln für das mühelose Einkaufserlebnis und das optimale Shoppingergebnis.

1. Weniger ist mehr. Nicht jeder freut sich auf eine Überraschung in der Form von einer singenden Weihnachtstasse oder einem gestrickten Pullover mit Elchmotiv. Ein „langweiliges“, aber praktisches Geschenk in Form einer Autobahnvignette kann mehr Freude und Dankbarkeit bereiten.

2. Einkaufstempel Internet. Ob wir es wollen oder nicht: In der heutigen digitalisierten Welt kauft man am häufigsten und am bequemsten online ein. Man bekommt die besten Angebote und auch die Bestpreis-Garantie. Fast jedes Geschäft bietet eine Möglichkeit, online einzukaufen, wo der Lagerbestand meistens grösser ist als im Laden. Als Neukunde bekommt man oft Prozente – auch auf nicht reduzierte Artikel, die noch nicht im Ausverkauf sind. Eine Recherche und Preisvergleich lohnen sich auf jeden Fall.

Für Beauty&Lifestyle Schnäppchenjägerinnen:

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3. Einmalige Impressionen. Ereignisse, die man zusammen oder alleine erlebt, bleiben in Erinnerung. Ein Theaterbesuch, ein Wellnesstag im Spa, ein Sonntagsbrunch oder ein Ski-Tagespass sind nur einige Beispiele von unvergesslichen Momenten, die den Beschenkten nie enttäuschen werden.

4. Meiden von Grossstädten. Wil zum Beispiel bietet zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, auch für die anspruchsvolle Kundschaft. Qualität mit viel Liebe zum Detail ist hier oft viel überzeugender als in Grossstädten.

5. Outlets. Das Einkaufen in der Stadt im Dezember mit der ganzen Menschenmenge, Touristen und beschränkten Parkmöglichkeiten wird schnell stressig. Outlets in Landquart und Mendrisio sind eine gute Alternative und immer besuchenswert.

6. Früh genug sein lohnt sich. Gewisse Weihnachtsgeschenke für das nächste Jahr kauft man am besten bereits im Januar. Sobald die Weihnachtsferien vorbei sind, findet der grosse Ausverkauf statt. Man kann unbedenklich zum Beispiel die Spielsachen mit bis zu 70 Prozent Rabatt erwerben. Das spart viel Zeit, Energie und Geld für das nächste Advent.

Die Adventszeit hat etwas Märchenhaftes. Diese kostbaren Momente, die man in besonderer Atmosphäre der Weihnachtsmärkte miteinander geniesst, haben wenig mit der Hektik auf den Einkaufsstrassen zu tun. Lasst euch nicht unter Druck setzen, gönnt euch Ruhe und Entspannung und geniesst die festliche Atmosphäre dieser stimmungsvollen Zeit.

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