Zum Jahreswechsel sind im Spital Wil mehrere Kinder geboren. Ein Zimmer auf dem Wochenbett teilen sich zwei frischgebackene Mütter und deren Buben. Nur wenige Stunden nacheinander geboren, haben diese zwei unterschiedli-che Jahrgänge.Medienmitteilung Spitalregion Fürstenland Toggenburg
Gleich alt, aber zwei verschiedene Jahrgänge
Mit liebevollem Blick und überglücklich schauen Shkurta Tahiraj und Joanna Zaton dabei zu, wie die Diplomierte Pflegefachfrau die beiden noch jungen Buben im Bettchen fürs Foto zurechtlegt. Erst wenige Tage jung, dürfen Aldin und Dominik für ein gemeinsames Bild posieren. Die beiden Babys sind mit ihren Müttern im selben Zimmer auf der Wochenbettstation des Spitals Wil untergebracht. Die Mütter verstehen sich gut, die Buben scheinen die Gegen-wart des anderen gewöhnt zu sein. Wenige Stunden sind die beiden nachei-nander geboren – und doch trennt sie ein ganzer Jahrgang.

Als 632. und letztes Kind des Jahres 2017 wird Dominik Zaton am 31. Dezember um 17.31 Uhr im Spital Wil geboren. Er ist das erste Kind der überglücklichen Eltern, die gleich im Nachbarort leben. Nicht viel später, es ist der 1. Januar 2018 um 23.22 Uhr, erblickt Aldin Tahiraj im Spital Wil das Licht der Welt. Für seine Mutter ist es nach einem Mädchen und einem Buben bereits das dritte Kind. Diese erzählt lächelnd, dass es schon etwas Spezielles gewesen sei, nicht genau zu wissen, ob der Sohn im 2017 oder im 2018 zur Welt kommen werde.

Beide, das Neujahrs- und das letzte Baby des vergangenen Jahres, erfreuen sich wie deren Mütter guter Gesundheit. Ärzte, Hebammen und Pflegefachpersonen des Spitals Wil kümmern sich kompetent und einfühlsam um das Wohl der Frauen und ihrer Babys.

Neuerungen im Spital Wil
Im Laufe des Januars wird Infowilplus über eine Hebamme des Spital Wil berichten, sowie einige Verbesserungen und Neuerungen auf der Wochenbett-Station vorstellen.

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Glückliche Mütter im Spital Wil: Shkurta Tahiraj mit Aldin (links) und Joanna Zaton mit Dominik.