Bereits früh am Morgen ging es los. Willy und die Spieler Nick von Niederhäusern, Andelko Savic, Michael Goncalves, Silvio und Nikki Havenaar machten sich auf den Weg in die Primarschule Lindenhof in Wil. Dort warteten die Sportlehrerin mit Ihre Schüler. Vor allem unter den Fussballbegeisterten war die Freude gross.

Unter fachkundiger Anleitung der Fussballprofis wurden verschiedene Übungen mit und ohne Ball absolviert. Ein richtiges Fussballspiel mit Elfmeterschiessen durfte nicht fehlen. Maskottchen Willy zeigte sich als sportlich, wenn auch nicht immer sehr geschickt. Natürlich nahmen sich alle Beteiligten auch Zeit für Selfies, Autogrammwünsche und kurze Gespräche.

Einladung in die IGP-Arena
Für die zweite Hälfte des Vormittags kehrte Willy mit seinen Freunden zurück in die heimische IGP-Arena. Dort waren nun die Spieler Kenzo Schällibaum, Silvano Schäppi, Sergio Cortelezzi, Zé Eduardo und Sandro Lombardi an der Reihe. Sie empfingen die 4. Klasse der Primarschule Kirchplatz aus der Wiler Altstadt. Diese durften Ihre Sportlektionen auf dem Kunstrasen im Wiler Fussballstadion abhalten.

Die Kinder freuten sich sichtlich über diese Überraschung. Ausgestattet mit T-Shirts des FC Wil wurde viel gelacht, gerannt und gespielt. Es stand auch hier ein gemeinsames Fussballspiel mit den Profis im Mittelpunkt. Aber auch Autogramme und Selfies kamen nicht zu kurz. Nicht nur die Kinder, sondern auch die Spieler hatten sichtlich Spass an dieser Abwechslung zum normalen Schul- und Trainingsalltag.

Reise ins Appenzellerland
Die letzte Schulklasse wartete in der Gemeinde Rehetobel auf den FC Wil. Willy und seine Freunde Zivko Kostadinovic, Ivan Audino, Enis Latifi und Kolja Herrmann machten sich auf den Weg für die letzte Überraschung an diesem Tag. Hier wurden sie von Viert- und Sechstklässlern empfangen.

Unterteilt in zwei Gruppen leiteten auch hier die Wiler Fussballprofis den Sportunterricht. Neben einem Fussballspiel auf einem kleinen Kunstrasen standen andere spielerische Übungen an. Selbst die bekennenden Nichtfussballer hatten Spass. So war hinterher von einem gelungenen Tag zu sprechen, bei dem es dem FC Wil auch darum gegangen war, das eigene Image zu verbessern und sich in Stadt und Region weiter zu verankern.