Seit kurzem steht auch in Tobel eine WPO-Stele und macht auf die Wirtschaftsregion und deren Partner aufmerksam. Mit den Stelen werde in der ganzen Region an die Stärken des Standorts erinnert und das regionale Selbstbewusstsein gefestigt, teilt das WPO in einem Communiqué vom Dienstag mit. Gemeindepräsident Rolf Bosshard gibt sich darin überzeugt: «Das WPO bietet einen einheitlichen, starken Markenauftritt gegen aussen und eine ideale Austauschplattform für Wirtschaftsvertreter und Gemeindeverantwortlichen nach innen. Das wirkt verbindend, stärkt die Region und gibt ihr ein Sprachrohr, das eher gehört wird.»

Nähe als Standortvorteil

Die Stelen würden nicht nur Präsenz für die Wirtschaftsregion markieren, sondern auch der wachsenden Zahl an Partnerunternehmen eine attraktive Werbefläche bieten, auf welcher sie «ihr Engagement zugunsten der Region für die Bevölkerung aufzeigen» können. Daniel Wild, Direktor der Clienia Privatklinik Littenheid, liegt denn auch die Stärkung der Region am Herzen, wie aus dem Zitat aus dem Communiqué hervorgeht: «Mit über 100'000 Einwohnenden stellt unsere Region einen bedeutenden Wirtschaftsraum dar. Die Nähe zu verschiedenen anderen Wirtschaftszentren wie Zürich, Winterthur und St. Gallen, aber auch ins benachbarte Ausland ist ein Standortvorteil.»

Die Region sei sowohl für Arbeitgebende als auch Arbeitnehmende attraktiv. Dem schliesst sich Pirmin Helbling, Geschäftsleitung Kindlimann AG, in der Mitteilung an: «Der Erhalt von Arbeitsplätzen in der Region ist uns wichtig, schliesslich sind auch wir als Kindlimann AG darauf angewiesen, genügend Fachkräfte rekrutieren zu können. Das WPO setzt genau hier an.» Als drittes Unternehmen erscheint die Micarna auf der Stele in Tobel. Die führende Schweizer Fleischverarbeiterin ist ebenfalls WPO-Partnerin und nutzt die regionale Bühne, um auf ihr wichtige Themen wie Nachhaltigkeit und Innovation im Lebensmittelbereich aufmerksam zu machen.