Eines vorweg: Es ist für die Gemeindebehörden schwierig, die Steuereinnahmen zu prognostizieren. Bei der Budget-Erstellung wissen sie noch nicht, ob allenfalls eine vermögende Person in die Gemeinde zügelt - oder wegzieht. Trotzdem: In den vergangenen Jahren haben die meisten Gemeinderäte die Steuereinnahmen zu defensiv budgetiert. Wie sieht es für 2018 aus?

Uzwil: Mehr eingenommen als erwartet, aber weniger als 2017

an Budgetiert waren Steuereinnahmen von 38,884 Millionen Franken. Die 40-Millionen-Grenze wurde aber schliesslich geknackt und 40,389 Millionen Franken Steuern eingenommen. Dies entspricht einer positiven Abweichung von rund 1,5 Millionen Franken, oder knapp 3,9 Prozent. Am wichtigsten für die Gemeinde sind die Einkommens- und Vermögenssteuern der Einwohner. 80 Prozent tragen sie zu den gesamten Steuereinnahmen bei. Und bei diesen Steuern lagen die Erträge 900‘000 Franken über dem Budget.

Offenbar waren die Einkommensverhältnisse von Frau und Herrn Uzwiler besser, als die Gemeinde erwartet hat. Erstmals seit zehn Jahren resultierte aus den Zu- und Wegzügen wieder ein finanzieller Wanderungsgewinn bei den Steuern für Uzwil. Vermutlich ist dies auch eine Folge davon, dass in Uzwil nach langer Zeit wieder neuer, attraktiver Wohnraum entstand, schreibt die Gemeinde Uzwil.

Budgetierte der Gemeinderat zu pessimistisch? Gemeindepräsident Lucas Keel sagt: «Abschätzungen zur Zukunft sind immer ein Stückweit Blindflug. Wir haben realistisch budgetiert, uns dabei auch an den Prognosen des Kantons orientiert. Die Steuerabschlüsse der Gemeinden zeigen, dass praktisch alle von höheren Einnahmen überrascht wurden.» Uzwil sei entsprechend kein Ausreisser. Offenbar hätten sich die Einkommen insgesamt besser entwickelt als erwartet. Einen kleinen Einfluss auf die besseren Zahlen dürften auch die Selbstanzeigen von Steuerpflichtigen im Hinblick auf den Informationsaustausch gehabt haben.

Etwa sieben Prozent der Steuereinnahmen trugen alle Firmen zusammen bei. Die Erträge lagen leicht höher als die Erwartungen. Aus dem Grundstückhandel resultierten mehr Steuern als erwartet.

Niederbüren: Guter Abschluss bringt tieferen Steuerfuss

Gesamthaft zeigt der Steuerabschluss das folgende Buchhaltungsergebnis: 3‘867‘344 Franken Einkommens- und Vermögenssteuern inkl. Nachzahlungen von natürlichen Personen. Das sind rund 216‘000 Franken mehr als budgetiert. Die Nachzahlungen aus den Vorjahren aufgrund der definitiven Steuerveranlagungen wurden 163‘000 Franken unter Budget abgerechnet. Ende des vergangenen Jahres waren 978 Steuerpflichtige im Register, wovon rund 87,13 Prozent per Ende 2018 definitiv für das Steuerjahr 2017 veranlagt worden sind. Der Steuerausstand per 31. Dezember 2018 für die Steuern aller Jahre beträgt 9,1 Prozent und liegt damit unter dem kantonalen Durchschnitt von 12,64 Prozent.

Aufgrund der Steuerabrechnung 2018 und der Budgetberatung für das Jahr 2019 hat der Gemeinderat eine erneute Senkung des Steuerfusses um 6 Prozent auf neu 129 Steuerfussprozentpunkte beschlossen. Sie bringt für die Steuerpflichtigen eine jährliche Entlastung von rund 150‘000 Franken. «Diese Steuerfusssenkung erfolgt in der Erwartung, dass Bund und Kanton nicht weitere Aufgaben an die Gemeinden delegieren und der Finanzausgleich im Kanton nicht verschlechtert wird», schreibt die Gemeinde Niederbüren in einer Mitteilung.

Bütschwil-Ganterschwil mehr als fünf Prozent daneben

Der Steuerabschluss der Gemeinde Bütschwil­Ganterschwil liegt insgesamt um rund 5,41 Prozent höher als budgetiert. Die einfache Steuer der natürlichen Personen ist gegenüber dem Vorjahr um 2,85 Prozent gestiegen und beträgt nun 7,932 Millionen Franken. Da ein Anstieg von 2,92 Prozent budgetiert war, resultiert bei den Einkommens­ und Vermögenssteuern gegenüber dem Budget ein Minderertrag von Fr. 30'065 Franken.

Bei den verschiedenen Nebensteuern wurden deutlich höhere Einnahmen verzeichnet als erwartet. Namentlich bei den Steuern juristischer Personen (+ 358'871 Franken), den Quellensteuern (+ 118'264 Franken) und den Handänderungssteuern (+ 232'643 Franken) lagen die Einnahmen deutlich über dem Budget. Alles in allem wurden vergangenes Jahr 14,349 Millionen Franken an Steuergeldern eingenommen. Das sind rund 736'000 Franken mehr als budgetiert.

Niederhelfenschwil: 310'000 Franken über dem Budget 

Die Steuerabrechnung von Niederhelfenschwil schliesst um knapp 310'000 Franken besser ab als budgetiert. Mit einer Zunahme von 5 Prozent liegt die einfache Steuer der laufenden Einkommens- und Vermögenssteuern der natürlichen Personen wiederum etwas über dem kantonalen Durchschnitt von 3,75 Prozent. Zum guten Ergebnis tragen 1925 Steuerpflichtige bei. Dies entspricht 43 Steuerpflichtigen mehr als im Jahr zuvor. Nicht nur die zusätzlichen Steuerpflichtigen, sondern auch die hohen Kapitalauszahlungen aus der 2. und 3. Säule haben zum Anstieg der einfachen Steuer geführt.

Auffällig ist zudem, dass die Vermögenssteuer nochmals um 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zugenommen hat. Leicht unter dem Budget liegen die Nachzahlungen aus den Vorjahren. Diese setzen sich vor allem aus den hohen Vermögenssteuererträgen zusammen. Bei den Einkommenssteuern ist in der aktuellen Veranlagungsperiode 2017 ein leichter Rückgang ersichtlich. Dafür verzeichnen die Gewinn- und Kapitalsteuern der juristischen Personen das zweite Jahr in Folge Einnahmen von knapp 350’000 Franken. Das Ergebnis des vergangenen Jahres wurde sogar noch übertroffen. Auch bei den Grund-, Handänderungs- und Grundstückgewinnsteuern dürfen Mehreinnahmen gegenüber dem Budget verbucht werden.

Erfreulich zeigt sich der aktuelle Steuerausstand. Nachdem sich dieser in den vergangenen Jahren stetig erhöhte, resultiert nun eine Abnahme von 3 Prozent zum Vorjahr. Somit liegt die Gemeinde wieder unter dem kantonalen Durchschnitt.

Zuzwil: 1,88 Millionen Franken mehr als erwartet

Dank Mehrerträgen bei den Steuern natürlicher Personen, Grundstückgewinn- und Handänderungssteuern sowie diversen Nachzahlungen wurde in Zuzwil das Budget um 1,88 Millionen Franken übertroffen. Es wurden auch 420‘000 Franken mehr eingenommen als 2017.

Bei den Einkommens- und Vermögenssteuern wurde im Budget 2018 mit einem Zuwachs der einfachen Steuer von 2,5 Prozent gerechnet. Das Ergebnis wurde mit einem Zuwachs von 3,5 Prozent übertroffen. Dieser Zuwachs trägt massgeblich zum besseren Ergebnis bei. Im Zusammenhang mit der Steuerfussreduktion von 95 auf 92 Prozent wurde eine Abgrenzung von 324‘000 Franken verbucht. Diese wird in den Erfolgsrechnungen der Jahre 2019 und 2020 wieder aufgelöst.

Die Anzahl der Handänderungen ist angestiegen. Aufgrund des hohen Ertrags an Grundstückgewinnsteuern muss davon ausgegangen werden, dass die Immobilienpreise weiter steigen. Insgesamt wurden 109 Handänderungen – 17 mehr als im Vorjahr – registriert. Die Erträge aus den Grundstückgewinn- und den Handänderungssteuern sind um einiges höher ausgefallen. Gegenüber dem Budget wurden gut 800‘000 Franken mehr eingenommen. Im Vergleich zum Vorjahr liegen die Erträge bei den Grundstückgewinnsteuern um rund 200‘000 Franken tiefer. Der Kanton nimmt die Veranlagungen für die Gewinne aus Grundstückveräusserungen vor und liefert rund einen Drittel den Gemeinden ab.

Bei den Gewinn- und Kapitalsteuern der juristischen Personen ist im Gegensatz zum Vorjahr ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Gegenüber dem ausserordentlichen Vorjahresergebnis von rund 1,2 Millionen Franken wurden rund 150‘000 Franken weniger eingenommen. Der Kanton ist für die Veranlagung und Rechnungsstellung verantwortlich und liefert den Gemeinden knapp 40 Prozent ab. 

Durch fristgerechtes Zahlen der Steuern wurden 17‘700 Franken Vergütungs- und Ausgleichszinsen abgerechnet. Im Gegenzug wurden fast 23‘900 Franken Ausgleichs- und Verzugszinsen eingenommen. Die Steuerausstände belaufen sich per Ende Dezember 2018 auf rund 1,3 Millionen Franken. Das entspricht 7,26 Prozent. Dieser Wert hat gegenüber dem Vorjahr abgenommen. Der kantonale Wert an Ausständen beläuft sich auf 12,64 Prozent.

Der Veranlagungsstand der Gemeindesteuern 2017 liegt mit derzeit 83,7 Prozent minimal unter dem kantonalen Durchschnitt. Die Steuererklärungen aus dem Jahre 2016 in Zuzwil sind zu fast 99 Prozent, leicht über dem kantonalen Durchschnitt, veranlagt.

Oberuzwil: Rekord bei den Grundstückgewinnsteuern

Die budgetierten Steuer-Erträge der Gemeinde Oberuzwil wurden gesamthaft um mehr als eine Million Franken übertroffen. Der Mehrertrag basiert hauptsächlich auf dem Rekordergebnis bei den Grundstückgewinnsteuern. Auch die Einnahmen bei den Nachzahlungen von natürlichen Personen und die Handänderungssteuern liegen deutlich über den Budgetzahlen. Die Nachzahlungen für Steuern aus den Vorjahren fielen um rund 150‘000 Franken höher aus als erwartet. Es zeigte sich, dass die provisorischen Steuerrechnungen der Jahre 2017 und älter in vielen Fällen zu tief waren. Zum Mehrertrag tragen auch die Nachsteuerverfahren im Zusammenhang mit Selbstanzeigen bei. 

Die Grundstückgewinnsteuern schliessen im Jahr 2018 mit einem Rekordergebnis von 1,301 Millionen Franken ab. Damit wird der bisherige Höchstertrag aus dem Jahr 2013 um mehr als eine halbe Million Franken übertroffen. Im Zusammenhang mit den realisierten Grundstückgewinnen übertreffen auch die Einnahmen der Handänderungssteuern die budgetierten Erträge.

Die einfache Steuer entwickelte sich im Jahr 2018 gemäss den Erwartungen. Das heisst, die angestrebte Zunahme der einfachen Steuer von 2 Prozent wurde erreicht. Ebenfalls im Bereich der Budgetvorgaben liegen die Ergebnisse der Grundsteuern und der Quellensteuern. Das gleiche gilt für die Erträge der Gewinn- und Kapitalsteuern juristischer. Personen, wobei in Franken ausgedrückt ein minimer Minderertrag von rund 17‘000 Franken gegenüber dem Budget resultierte. Damit sind die Gesellschaftssteuern die einzige Steuerart, welche im Endergebnis 2018 knapp unter dem Budget liegt.

Im vergangenen Jahr wurden rund 15‘000 Franken Ausgleichs- und Vergütungszinsen gutgeschrieben und rund 40‘000 Franken belastet. Die Steuerausstände belaufen sich per Ende 2018 auf 12,7 Prozent, was einer erneuten Abnahme um rund 0,5 Prozent entspricht.

Flawil: Glänzender Steuerabschluss 2018

Die Steuereinnahmen der Gemeinde Flawil für 2018 fallen 2,58 Millionen Franken besser aus als budgetiert. Die Abrechnung zeigt ein erfreuliches Total von 32,96 Millionen Franken. Die Steuerkraft in Flawil hat sich im vergangenen Jahr besser entwickelt als der Kantonsdurchschnitt.

Der Flawiler Steuerfuss hat im vergangenen Jahr 140 Prozent betragen. Von Frau und Herr Flawiler – in der Sprache des Steueramtes natürliche Personen – sind im Jahr 2018 26,09 Millionen Franken an Einkommens- und Vermögenssteuern eingegangen. Gegenüber dem Budget entspricht dies einer Besserstellung von 1,73 Millionen Franken. Diese ist vor allem auf höhere Einnahmen bei den «Steuern früherer Jahre (Nachzahlungen)» – um 1,33 Millionen Franken besser als budgetiert – zurückzuführen. Damit stammen 79 Prozent der Steuereinnahmen von Einzelpersonen.

Über Budget liegen die Steuern von Flawiler Unternehmen – im Fachjargon sogenannte juristische Personen. Die Steuern juristischer Personen (Reinertrags- und Eigenkapitalsteuern) schliessen mit 2,61 Millionen Franken um fast 710‘000 Franken besser ab als budgetiert. Von den Unternehmen stammen acht Prozent der Steuereinnahmen.

13 Prozent der Steuereinnahmen 2018 sind Grundstückgewinnsteuern, Quellensteuern, Handänderungssteuern, Grundsteuern und Feuerwehrabgaben. Hier waren die Einnahmen im vergangenen Jahr bis auf eine Ausnahme alle höher als budgetiert. Lediglich die Grundstückgewinnsteuern schliessen etwas tiefer ab als im Budget vorgesehen.

Die Steuerkraft ist in Flawil im Jahre 2018 von 1916 Franken auf 2007 Franken pro Einwohner gestiegen. Dies entspricht einer Steigerung von 91 Franken oder 4,75 Prozent. Im Kanton St.Gallen nahm die Steuerkraft im vergangenen Jahr von 2454 Franken auf 2563 Franken pro Einwohner zu. Dies ist eine Steigerung von 109 Franken oder 4,44 Prozent. Damit hat sich die Steuerkraft in Flawil im Jahre 2018 besser entwickelt als der Kantonsdurchschnitt. Dies mag aber nicht verbergen, dass die Steuerkraft in Flawil sehr deutlich unter dem Kantonsdurchschnitt liegt

Lütisburg: 4 Prozent über Budget

Der Steuerabschluss der Gemeinde Lütisburg liegt um rund 160‘000 Franken über dem Budget. Dies entspricht einer Abweichung von 4,01 Prozent. Die Steuereinnahmen für den Gemeindehaushalt im Jahr 2018 betragen total 4‘159‘227 Franken.

Die einfache Steuer hat gegenüber dem Vorjahr um 6,04 Prozent zugenommen und beträgt neu total 2‘356‘369 Franken. Im Budget 2018 wurde mit einer Zunahme der einfachen Steuer in der Höhe von 2,47 Prozent gerechnet, was einer budgetierten einfachen Steuer in der Höhe von 2‘277‘000 Franken entspricht. Somit wurde das Budget übertroffen.

Bei den Einkommens- und Vermögenssteuern wurden Einnahmen in der Höhe von 3‘073‘950 Franken aus den laufenden Steuern und 200‘000 Franken aus Nachzahlungen budgetiert. Beim Ertrag aus den laufenden Steuern resultiert ein Plus in der Höhe von 107‘148 Franken und bei den Nachzahlungen ein Minus in der Höhe von 18‘886 Franken. Somit liegt der Ertrag aus den Einkommens- und Vermögenssteuern gesamthaft um 88‘262 Franken über dem Budget.

Erfreulicherweise konnten in den Bereichen Grundsteuern und Hundetaxen sowie bei den Steuern juristischer Personen, den Grundstückgewinnsteuern und den Quellensteuern Mehreinnahmen generiert werden, schreibt die Gemeinde Lütisburg in einer Mitteilung. Unter dem Budget liegen die Handänderungssteuern und die Nach- und Strafsteuern. Im Bereich Erlasse/Verluste mussten 17‘569 Franken mehr aufgewendet werden als budgetiert. Die Rückstände der laufenden Gemeindesteuern betragen 8.72 Prozent (Vorjahr 7.91 Prozent).

Jonschwil: 3 Prozent über Budget

Der Steuerabschluss der Gemeinde Jonschwil liegt rund 358‘000 Franken über dem Budget, was einer Abweichung von 3 Prozent entspricht. Die Einkommens- und Vermögenssteuern der natür-lichen Personen, die Grundstückgewinnsteuern und die Quellensteuern fielen höher als geplant aus.

Für das Jahr 2018 wurde mit einem Anstieg der einfachen Steuer von 2,9 Prozent gerechnet. Mit einer Zu-nahme von 1,31 Prozent wurde dieser Wert verfehlt. Unter dem Strich lagen vier Steuerarten über und drei Steuerarten unter dem Budget.

Die Nachzahlungen bei den natürlichen Personen lagen rund 328‘000 Franken über dem Budget. Insgesamt liegt der Steuerertrag der natürlichen Personen rund 184‘000 Franken über dem Budget. Die Einkommens- und Vermögenssteuern natürlicher Personen machen rund 79 Prozent des gesamten Steuerertrags aus. Die Grundstückgewinnsteuern als Abbild des Immobilienmarktes fielen mit rund 332‘000 Franken erfreulich aus. Bei den Quellensteuern resultierte ein Ertrag von 318‘000 Franken, was 27 Prozent mehr als budgetiert ausmacht. Ganz leicht unter dem Budget fielen die Handänderungssteuern mit 207‘000 Franken und die Gewinn- und Kapitalsteuern der juristischen Personen mit 884‘000 Franken aus.

Der Steuerausstand erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr minim und belief sich Ende 2018 auf genau 1‘764‘558 Franken, wie die Gemeinde Jonschwil in einer Mitteilung schreibt. Der Ausstand der Einkom-mens- und Vermögenssteuern für das Jahr 2018 betrug 7,89 Prozent. Die Ausstände für die zurückliegen-den Jahre blieben fast unverändert bei 14,28 Prozent.

Der momentane Veranlagungsstand in der Gemeinde Jonschwil für das Jahr 2017 beträgt 90,04 Prozent und liegt somit 4,1 Prozent über dem kantonalen Schnitt. Von den Steuererklärungen des Jahres 2016 sind in Jonschwil 98,81 % definitiv veranlagt. (gk)