Der Sturmticker:

Freitag, 8.29 Uhr:

Der Thurgauer Mediensprecher Christian Jäggi nahm es mit einer Prise Humor: «Sabine hatte schon alles abgeräumt.» Damit spielte er darauf an, dass der vierte Sturm innerhalb von etwas mehr als drei Wochen – Tomris – am Donnerstagabend im ganzen Kanton kaum Schäden angerichtet hat. Bis am Freitagmorgen lag eine einzige Schadensmeldung vor. Sie betraf den Hinterthurgau. Bei stark regnerischen Verhältnissen war in Tuttwil, das zur Gemeinde Wängi gehört, ein Baum auf die Strasse gefallen. Dieser musste beseitigt werden.

Noch weniger Meldungen hatte Hanspeter Krüsi von der Kantonspolizei St. Gallen für den Westen des Kantons zu vermelden, als hallowil.ch am Freitagmorgen danach fragte. Im Fürstenland und dem unteren Toggenburg sei nichts Nennenswertes passiert.

Nach 4 Stürmen in 23 Tagen ist als nächstes der Vor-Frühling an der Reihe. Für Sontag sind in Wil Temperaturen bis zu 15 Grad angesagt.


Dienstag, 10.16 Uhr: 

Schon fast ein Symbol des Sturm Sabine: umgeknickte und ausgerissene Bäume – wie hier in Oberstetten, der in der grossen Sturm-Nacht von Montag auf Dienstag umgekippt ist. 

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Bild Simon Dudle

Dienstag, 9.45 Uhr:

Am Morgen nach der Sturm-Nacht läuft im Grossraum Wil alles normal weiter. Die Züge sind pünktlich. Und es sind nur kleinere Sachschäden für die Bevölkerung sichtbar. Wie beispielsweise auf dem Dach bei der Rudenzburg-Kreuzung in Wil. 

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Bild Simon Dudle

Dienstag, 9.09 Uhr: 

In der Nach von Montag auf Dienstag musste in verschiedenen Gemeinden im Kanton St. Gallen die Feuerwehr aufgeboten werden. So auch in der Region zwischen Wil und Flawil sowie das Untere Toggenburg. «So musste beispielsweise die Feuerwehr in Bütschwil ausrücken», sagt Hanspeter Krüsi, Leiter Kommunikation der Kantonspolizei St. Gallen, gegenüber hallowil.ch, «weil ein Baum auf eine Strasse umgestürzt war.» In Wil sei im Kreuzacker ebenfalls ein Baum umgestürzt. «Dieser landete auf einem Auto» so Krüsi. Laut dem Medienchef der Kapo war es eine «humane Nacht». Nach den ganzen Wetterprognosen hätte es auch schlimmer ausgehen können. 

Dienstag, 8.41 Uhr: 

Auf Anfrage von hallowil.ch sagt Matthias Graf, leitender Mediensprecher der Kantonspolizei Thurgau: «Einige Meldungen sind letzte Nacht aus dem Bezirk Münchwilen bei uns eingegangen. Das Wichtigste aber ist, dass niemand verletzt wurde.» In Rickenbach seien Teile einer Pergola von einem Balkon gefegt worden. In Dussnang sei ein Baum umgestürzt. Aus Tägerschen sei eine Meldung mit einem Bahnschranken-Defekt gekommen. Und in Bichelsee konnten Bauabschrankungen dem Sturm nicht Stand halten. «Es gab aber soweit keine Gefährdung für den Verkehr», so Graf. Bisher sei die Kapo nur über kleinere Sachschäden. «Der Sturm dauert noch an, wir werden erst danach eine Bilanz ziehen», erzählt Medienchef Graf weiter. 

Dienstag, 07.58 Uhr:

Stromausfall östlich von Wil. Dieser dauerte in der Nacht auf Dienstag von 1.20 Uhr bis 2.02 Uhr. Die Pikettmonteure konnten Netzumschaltungen vornehmen, sodass die betroffenen Gebiete rasch wieder mit Strom versorgt wurden.

Der anhaltende Sturm und die geltenden Sicherheitsbestimmungen liessen ein sofortiges beseitigen der Tanne nicht zu. Rund 1200 Kunden der St. Gallisch-Appenzellischen Kraftwerke (SAK) waren vom «Blackout» betroffen. Dies berichtet «Top-Online» am Dienstagmorgen.

Montag, 23.49 Uhr:

Es stürmt schon wieder heftig. Am Montagabend hat SRF Meteo in Aadorf eine Windgeschwindigkeit von 108 km/h gemessen. Auf dem Hörnli waren es gar 146 km/h. Welche Schäden diese stürmische Nacht hinterlässt, wird sich am Dienstag nach Tagesanbruch weisen. Dann sollte da Gröbste überstanden sein. hallowil.ch berichtet weiter.

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Diese Windspitzen hat SRF Meteo am Montagabend zwischen 22.40 Uhr und 23.40 Uhr gemessen. (Bild: Screenshot SRF)

Montag, 18.49 Uhr:

Es ist übrigens noch nicht ausgestanden. In der Nacht zum Dienstag erreicht uns die nächste Kaltfront. Sie ist wieder äusserst aktiv. Die Wetterwarnung bleibt deshalb aufrecht. Es gilt weiterhin, auf Spaziergänge im Wald zu verzichten. hallowil.ch wird auch am Dienstag berichten.

Weiterhin gilt der Aufruf, uns Bilder und Videos zu schicken, ohne sich selber in Gefahr zu bringen.

  • redaktion@hallowil.ch
  • Sturmreporter: 078 614 49 67

Montag, 18.18 Uhr:

Um den Tag abzurunden: Auch dieses "Schmankerl" hat uns heute erreicht.

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Bild: pd

Montag, 18.12 Uhr:

Gute Kunde vom Bahnhof Wil: Die Fahrleitungsstörung auf der Strecke zwischen Wil und Wattwil konnte behoben werden. Die Züge verkehren nun wieder.

Montag, 18.01 Uhr:

Auch vor Uzwil machte Sturm Sabine nicht halt. Im Zehntstadel wurde ein grosser Baum entwurzelt. Der Schaden hielt sich zum Glück in Grenzen:

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Bild: Josef Bischof

Montag, 16.46 Uhr:

Zwei Wetterstationen befinden sich in der Region Wil: Aadorf-Tänikon und Kirchberg-Schallenberg. An beiden Stationen wurden heute Morgen Windböen mit fast identischen Spitzengeschwindigkeiten gemessen. Gemäss meteoschweiz.admin.ch meldete Aadorf um 10 Uhr 104.8 km/h. In Kirchberg wurden um 13 Uhr 104 km/h gemessen, dies gemäss kachelmannwetter.ch. Unweit von hier wurde einer der schweizweit höchsten Werte gemessen: Auf dem Hörnli gab es um 8 Uhr 153 km/h.

Montag, 15.39 Uhr: 

Diese Tanne steht noch. Symbolisch hat die gestern gewählte Münchwiler Gemeindepräsidentin Nadja Stricker (FDP) damit den ersten Sturm überstanden. Stricker ist die erste Frau in der Geschichte des Hinterthurgaus, die ein Präsidialamt bekleidet. Sie tritt am 1. Juni 2020 die Nachfolge von Guido Grütter (FDP) an. 

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Bild: Simon Dudle

Montag, 15.23 Uhr:

Die Aufräumarbeiten im Schrebergarten an der Bronschhoferstrasse in Wil dürften einiges zu tun geben. 

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Bild: Simon Dudle

Montag, 15.01 Uhr: 

Die SBB meldet: Noch bis mindestens 18.00 Uhr fahren keine Züge zwischen Wil und Wattwil. Ersatzbusse fahren weiterhin entlang den Stationen Wil – Bazenheid – Lütisburg – Bütschwil – Dietfurt – Lichtensteig – Wattwil. 

Montag, 14.00 Uhr: 

Auch in der Region Fürstenland und im Toggenburg gab es bisher keine Verletzten aufgrund des Sturms. Dies teilt Hanspeter Krüsi, Mediensprecher der Kantonspolizei St. Gallen am Telefon mit. Genaue Angaben zu Einsätzen in der Region Wil könne er derzeit nicht machen, sagt Krüsi. Kantonsweit seien es aber zu über 100 Einsätze von über 30 Feuerwehren gekommen. In den meisten Fällen mussten umgestürzte Bäume entfernt werden. Zudem mussten immer wieder Ziegel, Bleche und andere nicht ausreichend fixierte Gegenstände wie Gartentrampoline eingesammelt werden. 

Montag, 13.42 Uhr:

Feuerwehr und Polizei sind im Bezirk Münchwilen bislang zu rund 10 Einsätzen ausgerückt. Dies sagt Matthias Graf, Mediensprecher der Kantonspolizei Thurgau, am Telefon. Bei den meisten Einsätzen hätten entwurzelte Bäume eine Strasse versperrt oder mussten heruntergefallene Ziegel weggeräumt werden. Gravierende Vorfälle seien ihm noch keine bekannt, so Graf. Auch Menschen seien im Kanton Thurgau bisher nicht zu Schaden gekommen.

Montag, 12.16 Uhr:

Blick von der Wiler Schützenstrasse ins Toggenburg. Die Fotografin und hallowil.ch-Korrespondetin Bettina Brauchli schreibt dazu: «Sonnenschein und Weltuntergangs-Stimmung zugleich.»

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Bild: Bettina Brauchli

Montag, 11.52 Uhr:

Manch ein Politiker hat vorgesorgt und brachte sich vor Sabine in Sicherheit. An der Zürcherstrasse in Wil blieben nicht alle Wahlkampfplakate hängen. 

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Bild: Simon Dudle

Montag, 11.47 Uhr: 

Die Ruhe vor dem Sturm. hallowil.ch-Leser Christian Kaufmann fotografierte in Wil früh am Morgen an der Flawilerstrasse aus dem Lipogebäude. 

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Bild: Christian Kaufmann

Montag, 11.24 Uhr:

In Zuzwil hat der Sturm Ziegel von einem Dach gelöst. 

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Auch in der Nähe von Häusern ist während des Sturms Sabine Vorsicht geboten. (Bild: Simon Dudle)

Montag, 11.00 Uhr:

Gemäss dem Wetterdienst MeteoNews liegt die Ostschweiz jetzt genau unter der Kaltfront des Sturmtiefs Sabine. Hinter der Kaltfront sollen die Winde nachlassen. Das Gröbste dürfte also bald überstanden sein.

Montag, 10.30 Uhr: 

Wie die SBB mitteilt, ist der Bahnverkehr zwischen Bazenheid und Lichtensteig auf unbestimmte Zeit unterbrochen. Der Grund ist gemäss SBB eine Fahrleitungsstörung. Es verkehren Ersatzbusse. 

Montag, 9.50 Uhr:

Noch bevor es richtig losgeht, erreicht un dieses Video vom Wiler Stadtweier. Heftig.

 
Video: Leservideo

Montag, 9.15 Uhr:

Vor dem Hotel Schwanen in der Oberen Bahnhofstrasse in Wil wurde die Deko-Holzbeige umgeweht. 

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Bild: Willy Brunschwiler

Montag, 9.00 Uhr: 

Leserreporter Florian Ruegsegger schickte uns auch dieses Bild, das eine Baustelle mit umgestürzten Absperrgittern im Bildfeld in Bronschhofen zeigt.

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Bild: Florian Ruegsegger

Montag, 8.15 Uhr:

hallowil.ch-Leser Florian Ruegsegger aus Bronschhofen kam gerade aus der Haustüre, als ein Stück weiter unten an der Südstrasse ein grosser Baum umstürzte. «Ich habe gerade mit der Pöstlerin geredet, da haben wir ein Knacken gehört», erzählt Ruegsegger am Telefon. Als sie sich umdrehten, hätten sie zuschauen können, wie die Tanne langsam fiel. Er habe darauf sofort die Feuerwehr alarmiert. Diese sei wenige Minuten danach auch gekommen. «Weil der Baum auf einem Privatgrundstück liegt, konnte die Feuerwehr nichts machen. Der Eigentümer muss den Baum wohl wegräumen lassen», sagt Ruegsegger. Verletzt wurde laut dem Leserreporter bei dem Vorfall niemand. 

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Nahe der Porsche-Garage im Bildfeld in Bronschhofen stürzte dieser Baum um. Bild: Florian Ruegsegger.

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Wie sehr wird die Region Wil von «Sabine» getroffen? hallowil.ch informiert am Montag sowie Dienstag und trägt Impressionen zusammen. Haben Sie Bilder oder Videos vom Sturm und/oder Schäden? Schicken Sie diese an hallowil.ch:

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Sturmreporter: 078 614 49 67

Bitte achten Sie bei der Aufnahme der Bilder und Videos auf die eigene Sicherheit und auf jene der Mitbürger. hallowil.ch lehnt jegliche Haftung ab.

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In Jonschwil fällt wegen dem Sturm die Schule aus, in Wil nicht. In Uzwil entscheiden die Eltern (10.2.19)

Die Sturmtiefs fegen momentan im Wochentakt über die Schweiz hinweg. Für Montag und Dienstag hat sich «Sabine» angekündigt. Der Bund hat am Wochenende eine Warnung herausgegeben. Für die Region Wil rechnet SRF Meteo mit Böen von bis zu 130 Stundenkilometern. Am stürmischsten dürfte es am Montagvormittag und in der Nacht auf Dienstag werden. Dann ist Alarmstufe Rot, was so viel bedeutet wie «sehr grosse Unwettergefahr».

Die Behörden warnen vor Schäden. Bei diesen Windstärken können Gegenstände mitgerissen, Dachziegel gelöst und Bäume entwurzelt werden. Aufenthalte im Freien – und vor allem im Wald – sollten vermieden und Anweisungen der Behörden Folge geleistet werden. Es muss auch mit Verkehrsbehinderungen auf Strassen und Schienen gerechnet werden.

Unterschiedliche Regelungen bei den Schulen

In Jonschwil nimmt man diese Ankündigung ernst. Am Sonntagabend wurde deshalb entschieden, dass am Montag- und Dienstagmorgen der Schulunterricht ausfällt. Die Schüler werden gebeten, zuhause zu bleiben. Am Montagnachmittag findet der Unterricht aufgrund der Prognose statt. Hintergrund: Bei der Schule in Schwarzenbach steht ein eingerüsteter Rohbau, von welchem Gefahr ausgehen könnte. Dies berichtet «20 Minuten» am Montag.

In Wil findet der Unterricht am Montag ganz normal statt. «Die Schulverwaltung beobachtet die Situation laufend», sagt Philipp Gemperle, Sprecher der Stadt Wil am Montagmorgen zu hallowil.ch.

In Uzwil wurde die Lage am Sonntagabend zusammen mit dem Bauamt analysiert. Der Entscheid: Der Unterricht findet nach Stundenplan statt. Da die Eltern die Situation am besten beurteilen können, bittet die Schulbehörde die Eltern um Mitwirkung, damit die Schüler sicher zur Schule und wieder zurück gelangen. «Falls sie zum Schluss kommen, dass der Schulweg unter den aktuellen Wetterbedingungen nicht zumutbar ist, steht es ihnen frei, die Kinder zu Hause zu behalten oder dann zur Schule zu schicken, wenn sie die Situation als gut beurteilen. Die entsprechenden Fehlzeiten gelten nicht als Absenz», sagt Uzwils Schulpräsident Daniel Wyder zu hallowil.ch. Die Eltern werden gebeten, die Schule über eine Absenz zu informieren.

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So hat hallowil.ch über «Petra» berichtet (4.2.20)

Die Sturmnacht war in der Region Fürstenland-Neckertal besonders intensiv. Um Dienstagmorgen um 8.45 Uhr war das Gröbste vorüber und Florian Schneider, Sprecher der Kantonspolizei St. Gallen, zog mit hallowil.ch Zwischenbilanz. Bis dahin waren auf St. Galler Kantonsgebiet 17 Feuerwehr- und 8 Polizeieinsätze nötig gewesen. «Hauptsächlich wegen umgewehter Baustellen-Abschrankungen, Toi Tois und umgestürzter Bäume», sagte Schneider. In Bronschhofen wurde zweimal ein Sachschaden an Autos gemeldet. Meldungen von verletzten Personen lagen keine vor.

Bus statt Bahn wegen des Sturms

Zudem war am Dienstagmorgen die Bahnstrecke zwischen Wil und Tobel-Affeltrangen nicht befahrbar wegen der Sturmschäden. Eine defekte Fahrleitung musste repariert werden. Es verkehrten Ersatzbusse. Um 8.30 Uhr war die Störung behoben.

Diese Meldung zeigt es: Auch auf Thurgauer Kantonsgebiet war es eine stürmische Nacht. Bei der Kantonspolizei Thurgau gingen ebenfalls zahlreiche Meldungen ein, jedoch fast keine für den Bezirk Münchwilen. Einzig ein umgestürzter Baum im Gebiet Riethüsli bei Braunau machte Schwierigkeiten.

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Bei der Oberstufe Sonnenhof in Wil ist eine Tanne abgebrochen und auf den Veloweg gefallen. (Bild: Adrian Zeller)


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So hat hallowil.ch über «Lolita» berichtet (28.1.20)

Kurz nach zehn Uhr machten sich erste, starke Windböen am Wiler Ortsrand bemerkbar. Nur wenige Augenblicke später verdunkelte sich der Himmel, in den Innenräumen wurde das Licht angeknipst, und schon war er da: Der erste, heftige Sturm dieses Jahr. Genau gesagt war es die Kaltfront namens Lolita, welche über die Schweiz hinwegbrauste.

Die grossen Schäden sind in der Region Wil allerdings ausgeblieben und Personen wurden keine verletzt. Die Kantonspolizeien Thurgau und St. Gallen meldeten auf Anfrage von hallowil.ch für den Grossraum Wil zwar einzelne Bäume oder Äste sowie Absperrmaterial, das auf der Strassen zu liegen kam. Mehr passierte aber nicht. Zu Verkehrsbehinderungen kam es auf dem Ricken wegen eines quergestellten Lastwagens. Die Strasse musste gesperrt werden.

Im Video: Die Kaltfront Lolita im Wiler Gebiet Bild

 
Video: Simon Dudle


 
Wegen Tief Lolita war der Wiler Bahnhof von der Hubstrasse aus kaum noch zu sehen. (Video: Benjamin Locher)

Haben Sie ähnliche Filme und / oder Fotos gemacht? Oder haben Sie gar einen Schaden durch den Sturm zu beklagen? Dann melden Sie sich bei der Redaktion.

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Es wird frühlingshaft

Obwohl es eine Kaltfront war, ist ein richtiger Winter weiterhin nicht in Sicht. Zwar gab es am Dienstagabend zum ersten Mal seit dem 5. Mai 2019 eine geschlossene Schneedecke in Wil. Doch der Wetterumschwung ist schon in Sicht. In der zweiten Wochenhälfte und Anfang nächster Woche steigen die Temperaturen auf fast schon frühlingshafte Werte. So prognostiziert der Wetterdienst "Meteocentrale" für kommenden Dienstag (4. Februar) in Wil Temperaturen von bis zu 16 Grad.