Denn beim Umzug im Sommer 2020 als auch beim ersten Jahrestag mussten noch allerlei Corona-Schutzmassnahmen eingehalten werden. Nun konnte aber erstmals wieder ganz ohne Maske gefeiert werden, so dass am 2. Juni im Restaurant Rosalino schon frühzeitig praktisch alle Plätze belegt waren – denn so ein geselliges Zusammensein wollte niemand verpassen.

Alle zogen an einem Strang

Zum Zmittag gab es – wie schon beim Zügeln vor zwei Jahren – Ghackets mit Hörnli und wenige Stunden zuvor stiessen bereits die Mitarbeitenden untereinander an. Die Geschäftsführerin der Tertianum Rosenau, Margrit Fässler, nutzte dabei die Gelegenheit, um allen für die geleistete Arbeit und ausgestandene Geduld in den letzten beiden Jahren zu danken. «Dass wir heute hier sind, wo wir jetzt stehen, konnten wir nur erreichen, weil während der Pandemie wir alle, Gäste wie auch die Mitarbeitenden, gemeinsam an einem Strang gezogen haben. Dafür möchte ich Ihnen allen von ganzen Herzen danken», so Fässler.

Feine Torten in Zweier-Form

Am Nachmittag spielte das Akkordeon-Duo «Sä Ma» aus Bazenheid schöne, lüpfige Schlager und Volksmelodien, wobei sie die eine oder andere Weise auch mit ihrem Gesang begleiteten. Ein weiterer Höhepunkt bildete – nebst einem schönen Dessertbuffet – das Anschneiden zweier grosser und kunstvoll verzierten und dekorierten Schwarzwälder-Torten in Form von zwei Zweien.

Wie so oft ist bei der Tertianum Rosenau nach dem Fest gleichbedeutend mit vor dem Fest. Denn bereits am 18. Juni geht es zwischen 10.30 und 16. 30 Uhr im Rahmen eines Tages der offenen Tür mit dem grossen Rosenau-Fest weiter, zu dem nicht nur die Gäste und ihre Verwandten eingeladen sind, sondern alle Auswärtigen, die es schon immer «Gwunderte», wie es wohl in der schönen, geräumigen Tertianum Rosenau aussieht.