Um 22 Uhr startete die Silvester-Party auf der Bahnhofstrasse Flawil Musikalisch unterhielt das DJ-Duo unter Michael Hertsch. Dank einem namhaften Gemeindebeitrag konnte der Verkehrsverein wiederum für stimmige Stunden sorgen. Das milde und trockene Wetter liess die Besucherzahl bis um Mitternacht wohl weit über 300 Personen ansteigen. Die Familie Brunner von „Kellers verwöhnt“ gaben betreffend Service und Organisation ihrem Namen alle Ehre.Einmal mehr engagierte sich der Verkehrsverein unter der Leitung von Ignaz Mainberger mit seinem Team, um die Bewohner zum Jahreswechsel aus ihren Häusern zu holen. Andreas Koller vom Verkehrsverein gab sich in seiner Begrüssung erfreut über den grossen Aufmarsch. Im Gespräch lobte er die Dörfler wie gegen Mitternacht noch weitere Personen sich zur Party gesellten.

Die junge Generation macht mit
Gute Musik, Feuerfässer und eine einladend gestaltete Bar liess auch die junge Generation in grösserer Zahl an der Party teilnehmen. Dank dem Beitrag der Gemeinde und dem Organisationstalent von Andreas Koller konnten zwei DJ mit professionellem Auftritt gewonnen werden, welche Musik für alle passend auflegten. Nach Andreas Koller ist es auch dem grossen Einsatz seitens dem Kafi „Kellers verwöhnt“ zu verdanken, dass es mit dem kulinarischen Angebot und den Getränken klappte.

15 Minuten vor Mitternacht stieg die Stimmung an. Zum Ausschank der Cüpli standen gleich mehrere Personen im Einsatz. In guter Stimmung konnte auf das neue Jahr angestossen werden. Das Zusammengehörigkeitsgefühl unter der Einwohnerschaft erhielt erste Betonung im neuen Jahr.

Sicherheit hat Priorität
Andreas Koller wies betreffend Sicherheit für den Anlass darauf hin, dass sie sich im Verkehrsverein voraus immer Gedanken machten, wieweit man Vorkehrungen treffen müsse. Bereits klar war, dass auf der Bahnhofstrasse kein Feuerwerk zugelassen ist. Zur Sicherung für die Menschen vor terroristischen Angriffen müsse man sich heute wohl überall Gedanken machen. Sie seien dann überein gekommen, dass es ohne Betonelemente auf der Strasse gehen müsse. Für schnelle Hilfe seien Notrufe vorbereitet worden.